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Letzte Aktualisierung: 07.02.2010
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02.01.09 - Pub-Inferno: Ausländer unter den Toten und Verletzten

Bei dem Grossbrand in der ersten Stunde des neuen Jahres im Bangkoker Nachtclub Santika an der Soi Ekamai ist ein Ausländer umgekommen. Die Polizei bestätigte am späten Donnerstag den Tod eines Gastes aus Singapur. 53 Menschen starben in dem flammenden Inferno. Acht weitere Besucher des weithin bekannten Pubs erlagen ihren schweren Verbrennungen in Krankenhäusern. Insgesamt wurden 243 der nahezu 1.000 Feiernden verletzt, davon 54 schwer. Sie werden in 19 Hospitälern der Hauptstadt versorgt. Unter den Verletzten sind nach Angaben der Polizei 29 Ausländer, so aus der Schweiz, Japan, Frankreich, Grossbritannien, Finnland, Australien und den USA. Die Behörden haben ein Identifikationszentrum eingerichtet. Denn die Rettungskräfte bargen bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leichen. Inzwischen haben sich die Hinweise verdichtet, dass im Pub abgebrannte Feuerwerkskörper wenige Minuten nach Mitternacht das Feuer ausgelöst haben. Die Flammen fanden in der Dekoration des Pubs reichlich Nahrung und breiteten sich in Windeseile aus. Die jüngste Feuerkatastrophe ist die schlimmste seit dem 11. Juli 1997. Damals waren bei einem Grossbrand in dem 17-stöckigen Royal Jomtien Hotel in Pattaya 91 Gäste und Mitarbeiter umgekommen. 8 Tote und 40 Verletzte forderte ein Brand im Mai 2006 im Pub „Route 999“ in Pattaya.

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02.01.09 - Gipfeltreffen für Ende Februar geplant

Das 14. Gipfeltreffen der Regierungschefs der Asean-Staaten soll nunmehr vom 20. bis 22 Februar oder vom 27. Februar bis 1. März in Bangkok stattfinden. Es war für Dezember in Bangkok geplant, wurde aber wegen der ständigen Demonstrationen nach Chiang Mai verlegt. Dann kamen die Schliessung der Bangkoker Flughäfen und das Aus der amtierenden Regierung. Das Gipfeltreffen musste abgesagt werden. Auf der Konferenz im Queen Sirikit National Convention Centre sollen 33 Verträge unterzeichnet werden. Kein Thema soll der Grenzstreit zwischen Thailand und Kambodscha sein. Die thailändische Administration will die Probleme in bilateralen Gesprächen mit Kambodscha aus der Welt schaffen. Zum Asean-Bund gehören neben Thailand Burma, Laos, Kambodscha, Vietnam, die Philippinen, Malaysia, Singapur, Brunei und Indonesien.

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02.01.09 - SET-Index ging um 48 Prozent zurück

An der Bangkoker Börse wurde im Vorjahr Kapital in Höhe von über drei Billionen Baht vernichtet. Der SET-Index schloss am 30. Dezember mit 449,96. Das war gegenüber Anfang 2008 ein Minus von fast 48 Prozent. Die Kurse hatten den höchsten Stand mit 884,19 am 21. Mai und den niedrigsten am 29. Oktober mit 384,15 Punkten. Der Kurssturz war der grösste seit der Finanzkrise im Jahr 1977.

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02.01.09 - Premier sichert Thaksin Fairness zu

Thailands neuer Premierminister Abhisit Vejjajiva schliesst eine Rückkehr von Thaksin Shinawatra in die Politik nicht aus. Der gestürzte Ministerpräsident müsse aber vor einem Comeback die geltende Rechtsauffassung und die Regeln für eine Partei- und Regierungspolitik akzeptieren. Abhisit Vejjajiva sicherte Thaksin bei allen anhängigen Gerichtsverfahren Fairness zu. Mit seiner Ankündigung reagierte der Premier auf ein Interview des ins Exil geflüchteten Milliardärs. Thaksin hatte in einem Gespräch mit dem CEO Middle East Magazine erklärt, er wolle nach Thailand zurückkehren, Ministerpräsident werden und das Land erneut regieren.

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05.01.09 - Telefonische Morddrohung gegen Abhisit

Das politische Hickhack nimmt kein Ende. Die Regierungsgegner, die United Front of Democracy against Dictatorship (UDD), wollen im neuen Jahr weiter demonstrieren. Die Anführer berufen sich auf den gestürzten Premierminister Thaksin Shinawatra. Dieser soll die „Roten“ per Handy-Gespräch auf massive Proteste gegen die von der Demokratischen Partei angeführte Koalitionsregierung eingeschworen haben. Aus deren Kreisen verlautet, es habe gegen Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva eine telefonische Morddrohung gegeben. Deshalb habe der Premier Besuche in mehreren Provinzen abgesagt. Die UDD wirft dem Premier vor, mit erfundenen Geschichten um Sympathie und Unterstützung in der Bevölkerung zu buhlen.

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05.01.09 - Pub-Brand: Zahl der Toten stieg auf 63

Polizei und Staatsanwaltschaft wollen die Besitzer des Bangkoker Pubs Satika vor Gericht bringen. Sie sollen den in der ersten Stunde des neuen Jahres völlig ausgebrannten Nachtclub ohne Lizenz und ausreichende Sicherheitsvorkehrungen betrieben haben. Die Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass der Bau des Pubs in 2003 zwar von den Behörden genehmigt worden war, diese aber ein Jahr später eine Betriebsgenehmigung verweigerten. Daraufhin sollen sich die Besitzer per Verfügung des Verwaltungsgerichts eine vorübergehend Lizenz besorgt haben. Vier Monate vor der Brandkatastrophe ist für Satika die Versicherungspolice ausgelaufen. Es wurde keine neue beantragt, weil der Club nach der Silvesterfeier geschlossen werden sollte. 63 der nahezu 1.000 Besucher des Pubs haben das flammende Inferno nicht überlebt. 243 erlitten zum Teil schwere Verbrennungen. 73 Verletzte werden noch in Krankenhäusern behandelt, darunter sind 18 Ausländer.

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05.01.09 - Fünf Menschen ertranken nach Tempelbesuch

Nach dem Besuch eines Tempels in Chachoengsao ertranken fünf Menschen im Alter zwischen 6 und 51 Jahren. Sie hatten mit sechs Familienmitgliedern einen erkrankten Mönch aufgesucht, um Gaben zu überbringen und für das neue Jahr Segenswünsche entgegen zu nehmen. Auf der Rückfahrt kenterte ihr Boot auf dem Siyad-Wasserreservoir. Rettungskräfte konnten sechs Schiffbrüchige vor dem Ertrinken bewahren. Nach deren Aussagen hatten sich die fünf Angehörigen nicht über Wasser halten können, auch weil auf dem See keine grösseren Gegenstände zum Festhalten schwammen. Die Ausflügler kamen von der Insel Si Chang in der Provinz Chonburi.

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06.01.09 - Santika-Pub wurde zur Todesfalle

Der in der ersten Stunde des neuen Jahres in Flammen aufgegangene Bangkoker Pub Santika wurde für die Gäste zur Todesfalle. Brandsachverständige und Mitarbeiter des Engineering Institute of Thailand beklagen mangelnde Sicherheitsvorkehrungen. In dem Nachtklub fehlten eine ausreichende Notbeleuchtung, Hinweise auf Notausgänge und Sprinkleranlagen. Hätte das Management die Sicherheitsvorschriften beachtet, wären weniger Gäste in dem flammenden Inferno umgekommen.

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06.01.09 - Ein Toter bei Brand im Einkaufszentrum

Bei einem Grossbrand im Einkaufszentrum Sue Pa Plaza an der Charoen Krung Road in Bangkok ist ein 46-Jähriger umgekommen. 46 weitere Beschäftigte und Besucher erlitten Verletzungen und wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Die meisten konnten nach ambulanter Behandlung entlassen werden. Das Feuer brach im zweiten Geschoss aus. Die Ursache konnte noch nicht ermittelt werden.

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06.01.09 - Kokosnussbaum tötete Urlauber

Ein 24-jähriger Tourist aus Bangkok wurde auf der Insel Chang in der östlichen Provinz Trat von einem umstürzenden Baum tödlich verletzt. Der Mann hatte mit seiner Frau und dem achtjährigen Sohn auf einem Campingplatz in einem Zelt übernachtet. Starker Wind entwurzelte den Kokosnussbaum. Er fiel auf das Zelt der Bangkoker Familie. Während die 24-jährige Ehefrau erhebliche Verletzungen erlitt, kam der Sohn ohne Blessuren davon.

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06.01.09 - Hat Yai will mit Spielkasino Tourismus ankurbeln

Die Gewalt im Süden hat den Tourismus schwer getroffen. In der Stadt Hat Yai, die vor allem von Urlaubern aus Malaysia und Singapur aufgesucht wird, ist die Bettenbelegung an Wochenenden um bis zu 40 Prozent und an Wochentagen um bis zu 20 Prozent zurückgegangen. Die Tourismusbranche sieht einen Ausweg aus der Krise. Hat Yai braucht eine neue Attraktion. Deshalb fordern Stadt, Hotel- und Tourismusvereinigung neue Strategien und die Errichtung eines Entertainmentzentrums mit Spielkasino, Einkaufsparadies und Themenpark. Die Kosten werden mit zwei Milliarden Baht angegeben. Die Stadt will jetzt ihren Wunsch der Regierung in Bangkok vortragen und hofft auf deren Unterstützung.

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08.01.09 - Airport-Schliessung kostet Wirtschaft 290 Milliarden Baht

Die einwöchige Schliessung der beiden Bangkoker Airports hat der Wirtschaft Einnahmeausfälle in Höhe von 290 Milliarden Baht gebracht. Diese Rechnung hat jetzt die Bank of Thailand aufgemacht. Thailands Hotels mussten wegen ausbleibender Gäste Verluste von 140 Milliarden Baht hinnehmen. Mit weiteren direkten und indirekten Einnahmeausfällen kommt die Staatsbank auf einen Betrag von 290 Milliarden Baht. Davon entfallen120 Milliarden auf Dienstleister, 90 Milliarden auf den Transportbereich und 60 Milliarden auf die Industrie und andere Unternehmen. Für dieses Jahr sagt die Bank of Thailand lediglich 12,8 Millionen ausländische Urlauber voraus gegenüber 14 Millionen im Vorjahr.

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08.01.09 - Nach der Pub-Katastrophe wird kontrolliert

Das Innenministerium hat alle für den Feuerschutz und die Sicherheit von Entertainment-Betrieben zuständigen Behörden angewiesen, aus Fachleuten bestehende Gremien zu schaffen und die Unternehmen einmal im Monat auf die Einhaltung aller Vorschriften zu überprüfen. Sollten Inhaber bzw. Manager die Sicherheit ihrer Gäste nicht ausreichend gewährleisten, müssen den Betrieben umgehend die Lizenz entzogen und die Verantwortlichen unnachgiebig bestraft werden. Einen ähnlichen Beschluss hat die Bangkoker Stadtverwaltung getroffen. Die Stadt will neben den Entertainment-Unternehmen auch Kinos, Hotels, Apartmenthäuser und Einkaufszentren auf ausreichend Feuerlöscher, Notausgänge, Feuertreppen und Alarmanlagen kontrollieren. Beim Brand im Pub Santika waren am ersten Tag des neuen Jahres 64 Menschen umgekommen. Das Justizministerium will jetzt ermitteln, warum der Nachtklub ohne Lizenz betrieben werden konnte und ob das Management Polizisten oder städtische Mitarbeiter bestochen hat.

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08.01.09 - Im Vorjahr wurden drei Journalisten ermordet

Für den thailändischen Journalismus war das Vorjahr ein Alptraum. Zwei Redakteure der Zeitung Matichon wurden erschossen, ein Journalist des Boulevardblattes Thai Rath kam bei einem Bombenattentat in Narathiwat ums Leben. Politiker und mehrere Kolumnisten überzogen Redakteure bzw. Medien mit Klagen, bei der Bevölkerung beliebte TV-Sendungen mussten auf Betreiben von Regierung oder politischen Gruppierungen eingestellt werden. Wie die Thai Journalists Association (TJA) weiter mitteilte, gab es laufend Versuche, die Meinungsfreiheit einzuschränken. Journalisten hatten massive Drohungen und physische Angriffe hinzunehmen.

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09.01.09 - Transportministerium will Don Mueang schliessen

Das Transportministerium will den alten Bangkoker Flughafen Don Mueang für Passagierflugzeuge schliessen. Der Minister glaubt, dass die derzeit von Don Mueang startenden Flugzeuge problemlos vom internationalen Flughafen Suvarnabhumi aufgenommen werden können. Notfalls müssten einige Starts und Landungen zu verkehrsärmeren Zeiten verlegt werden. Don Mueang wird seit März 2007 von der Thai Airways International (THAI) für mehrere Inlandsflüge sowie von den Billigairlines Nok Air und One-Two-Go genutzt. Mit der Umsiedlung nicht einverstanden ist das Management von Nok Air. Ein Umzug würde erneut 10 bis 20 Millionen Baht kosten, heisst es in der Geschäftsführung. Nach den Plänen des Transportministeriums soll Don Mueang ein Wartungszentrum werden und Charterflieger abwickeln.

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09.01.09 - Vor dem Regierungssitz explodierte eine Bombe

Zwei Tage bevor der Regierungssitz zum Tag der Kinder an diesem Samstag für die Öffentlichkeit freigegeben werden soll, ist am Bangkoker Government House eine kleine Bombe explodiert. Sie befand sich in einem Abflussrohr. Als Arbeiter den Kanaldeckel anhoben, kam es zur Explosion. Es wurde niemand verletzt. Nach Angaben der Polizei wurde die Bombe bereits während der monatelangen Besetzung des Regierungssitzes durch die ausserparlamentarische Opposition in dem Rohr platziert. Nach der Explosion hat die Polizei weitere Inspektionen angeordnet. Am Samstag dürfen Kinder mit ihren Eltern nur als sicher geltende Tore und Gebäude betreten.

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09.01.09 - 17 Menschen starben an Dengue-Fieber

Dengue-Fieber hat sich im Vorjahr weiter ausgebreitet. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden starben in Thailand 17 Menschen an dem hämorrhagischen Fieber. Über 21.000 Thais, vor allem Kinder, erkrankten an der gefährlichen Virusinfektion. Noch schlimmer wurde das Nachbarland Kambodscha getroffen. Dort starben 132 Einwohner an der Tropenkrankheit. Übertragen wird sie von einer bestimmten Stechmückenart (Aedes).

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09.01.09 - Gipfeltreffen nach Hua Hin verlegt

Das Gipfeltreffen der Asean-Staaten findet nicht in Bangkok, sondern vom 27. Februar bis 1. März in Hua Hin statt. Die Regierung hat aus Sicherheitsgründen die Konferenz der zehn Mitgliedsländer der Association of Southeast Asian Nations (Asean) in das Seebad verlegt. Regierungsgegner, die United Front of Democracy against Dictatorship (UDD), hatten angekündigt, die Bangkoker Konferenzstätte zu blockieren. Dann wären Ausschreitungen und Gewalt nicht auszuschliessen.

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12.01.09 - Regierungskoalition siegt bei beiden Wahlen

Die regierende Demokratische Partei und ihre Partner haben am Sonntag zwei Wahlen mit Bravour bestanden. Bei den Nachwahlen zum Parlament gewann die Koalitionsregierung 19 der 29 Sitze. Und in Bangkok gab`s bei den Gouverneurswahlen einen Erdrutschsieg für die Demokratische Partei. Nach dem vorläufigen Endergebnis entfielen auf MR Sukhumbhand Paribatra über 920.000 Stimmen. Yuranunt Pamornmontri von der Partei Puea Thai kam auf lediglich 603.000 Stimmen. Der Urnengang war notwendig geworden, weil der Wahlsieger vom Oktober, der Demokrat Apirak Kosayodhin, von seinem Amt zurückgetreten war. Die National Anti-Corruption Commission wirft ihm eine Beteiligung an einem Bestechungsskandal vor. In 22 Provinzen einschliesslich Bangkok mussten die wahlberechtigten Bürger neue Parlamentsabgeordnete wählen, weil das Verfassungsgericht Ende letzten Jahres drei Parteien wegen Wahlbetrugs aufgelöst hatte. Die ehemalige Partei People Power, die sich in Puea Thai umbenannt hat, stellte 13 der 29 per Gerichtsurteil aus dem Parlament gejagten Abgeordneten. Die Demokraten werten den Ausgang beider Wahlen als eine Bestätigung ihrer Arbeit und dass die Wähler der neuen Regierung Vertrauen entgegenbringen.

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12.01.09 - Deutsche bei Vollmondparty ermordet

Eine deutsche Urlauberin wurde während der Vollmondparty auf der Insel Phangan vergewaltigt und ermordet. Die Leiche der Frau wurde mit Quetschungen am Hals und weiteren Verletzungen am Körper am Strand von Ban Thongsala gefunden. Die Polizei sucht fieberhaft nach dem Täter. An der Vollmondparty auf der Insel in der südlichen Provinz Surat Thani hatten am letzten Samstag rund 10.000 Frauen und Männer teilgenommen.

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12.01.09 - Bei Razzien eine Milliarde Baht sichergestellt

Der Polizei ist ein entscheidender Schlag gegen die organisierte Kriminalität gelungen. Über 100 Beamte in Uniform und Zivil waren an dem Einsatz mit dem Codenamen „Abubaka“ in 16 Provinzen beteiligt. Bei den Razzien im Grossraum Bangkok bis zur südlichen Provinz Songkhla wurden Vermögenswerte in Höhe von einer Milliarde Baht sichergestellt. Es waren über 100 Bankkonten, Goldbarren und Bargeld. Nach Einschätzung der Polizei wurden auf einigen Bankkonten täglich bis zu 700 Millionen Baht bewegt. Den gut organisierten Banden werden Morde, Entführungen, Drogenhandel, Geldwäsche und illegaler Online-Wettbetrieb auf Fussballspiele vorgeworfen. Über die Zahl und Namen der Verhafteten hüllt sich die Polizei in Schweigen.

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13.01.09 - Tätowierer erwürgte deutsche Urlauberin

Die Polizei hat einen Tätowierer als mutmasslichen Mörder der deutschen Urlauberin festgenommen. Der 29-jährige sagte vor den Beamten aus, er habe die Touristin weder vergewaltigt noch ausgeraubt. Im Gegenteil: Die Frau habe ihn angemacht und später damit gedroht, ihn wegen versuchter Vergewaltigung anzuzeigen. Die nur mit einer Jeans bekleidete Leiche der 45-jährigen Deutschen war am Wochenende nach der Vollmondparty auf der Koh Phangan in der Provinz Surat Thani am Strand entdeckt worden. Neben der Leiche lagen eine Geldbörse mit 690 Baht und der Reisepass der Urlauberin. Sie war am 10. Dezember auf der Koh Phangan angekommen und hatte dort ein Haus gemietet. Es war ihr zweiter Besuch. Im Jahr 2007 hatte sie vier Monate auf der Insel verbracht. Zeugen hatten die 45-jährige zuletzt in Begleitung des thailändischen Mannes gesehen. Nach Angaben der Polizei hat der Tätowierer gestanden, die Touristin erwürgt zu haben. Die Frau ist offenbar nicht vergewaltigt worden

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13.01.09 - Brand im Santika-Pub: Gericht erliess Haftbefehle

Das Gericht des Bangkoker Stadtteils Phra Khanong hat Haftbefehle gegen den Mehrheitseigner und gegen den Geschäftsführer des Pubs Santika erlassen. Beiden wird fahrlässige Tötung vorgeworfen. Zudem hätten sie in der Silvesternacht Minderjährigen den Zutritt zum Nachtclub gewährt. Unter den mittlerweile 66 Toten des Brandes am ersten Neujahrstag waren mehrere unter 20-Jährige. Sollten Richter die beiden Männer für schuldig befinden, müssen sie mit einer Haftstrafe von bis zu zehn Jahren rechnen. Die Polizei wirft dem Pub-Management u.a. vor, über 1.000 Gäste in das Lokal gelassen zu haben, obwohl der 500-qm-Pub nur hätte 500 aufnehmen können. Zudem verfügte der Nachtclub über kein ausreichendes Feueralarmsystem und über zu wenige Notausgänge.

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13.01.09 - PAD soll für Schäden im Regierungssitz aufkommen

Die Regierung will die ausserparlamentarische Opposition auf Schadenersatz in Höhe von 18 Millionen Baht verklagen. Die People`s Alliance for Democracy (PAD) hatte im Vorjahr das Government House über drei Monate besetzt und beträchtliche Schäden hinterlassen. Nach der Räumung Anfang Dezember fanden die im Büro des Ministerpräsidenten Beschäftigten ein unbrauchbares Computernetz vor. Das System musste neu installiert werden. Zudem hat es während der Besetzung weitere erhebliche Schäden an Gebäuden, Einrichtungen und im weitläufigen Garten gegeben.

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13.01.09 - Flughafenanlieger wollen demonstrieren

Lärmgeschädigte Anlieger des Bangkoker Flughafens Suvarnabhumi wollen am Sonntag, 18. Januar, zum Airport ziehen und dort im vierten Geschoss demonstrieren. Sie werfen dem Flughafenbetreiber Airports of Thailand (AoT) vor, die zugesagten Entschädigungen, finanziellen Zuwendungen für Umbauten und den Ankauf von Wohnhäusern zu verzögern. Die Anlieger wollen sich künftig jeden zweiten und vierten Sonntag eines Monats auf dem Gelände von Suvarnabhumi zu Protesten einfinden.

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15.01.09 - Vereinte Nationen zeichnen den König aus

Auszeichnung für den König. Die Intellectual Property Organisation der Vereinten Nationen (UN) hat dem thailändischen Herrscher in seiner Sommerresidenz in Hua Hin den Wipo Global Leader Award überreicht. Damit ehrt die UN den beispielhaften Einsatz Bhumibol Adulyadejs für sein Volk. Mit Kreativität und Innovation habe der König der Bevölkerung sozialen Fortschritt und grösseren Wohlstand gebracht. Der König ist der erste Empfänger des im Jahr 2007 beschlossenen Global Leader Award.

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15.01.09 - Bereits acht Kältetote

Eine Kaltfront mit Temperaturen um den Gefrierpunkt in den Höhenlagen hat bereits mindestens acht Menschenleben gefordert. Sie starben an Hypothermie, also Unterkühlung. Gesundheitsämter haben besonders an Senioren und Kinder appelliert, sich warm anzuziehen und für die Nacht ausreichend Decken bereit zu halten. Unterkühlung ist im normalerweise tropisch-warmen Land selten. Von Hypothermie spricht man, wenn sich die Körpertemperatur in einem Bereich unter 36° Celsius befindet. Am Mittwoch wurden auf dem Doi Inthanon, Thailands höchstem Berg, minus 3 Grad gemessen. Das Innenministerium hat wegen der eisigen Temperaturen 41 Provinzen zu Notstandsgebieten erklärt: 15 im Norden, 18 im Nordosten, 6 in Zentralthailand und 2 im Osten. Behörden und Hilfsorganisationen haben in den betroffenen Regionen Decken verteilt. In den letzten 25 Jahren wurden die niedrigsten Temperaturen mit minus 1,3 in Loei (1974) und mit minus 1,4 in Sakon Nakhon (ebenfalls 1974) gemessen.

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15.01.09 - Busfahrgäste nachts ausgeraubt

Auf ihrer nächtlichen Rückreise von Krabi zur Khao San in Bangkok wurden 30 thailändische und ausländische Busfahrgäste bestohlen. Während die Frauen und Männer schliefen, durchsuchten Mitarbeiter des Busunternehmens Sri Sak das Gepäck und nahmen Wertsachen, Geld und Kreditkarten an sich. Als ein Fahrgast aufwachte, den Diebstahl bemerkte und Alarm schlug, stoppte der Busfahrer im Bangkoker Bezirk Phasi Charoen. Fahrer und Begleitpersonal flüchteten mit der Beute.

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16.01.09 - Visagebühren sollen ausgesetzt werden

Um den Tourismus anzukurbeln, haben die für die Wirtschaft zuständigen Ministerien ein Aussetzen der Visagebühren vorgeschlagen. Das soll für Urlauber aus allen Ländern und für einen Zeitraum von drei Monaten gelten. Das Kabinett will in seiner Sitzung am 20. Januar einen entsprechenden Beschluss fassen. Das National Economic and Social Development Board hat zudem angeregt, auf den internationalen Flughäfen die Landegebühren zu reduzieren. Zudem sollen die Fluggesellschaften angehalten werden, ihre Ticketpreise für Flüge nach Thailand vorübergehend zu senken. Für die arg gebeutelte Tourismusbranche hat das Finanzministerium Kredite mit niedrigen Zinsen und Steuererleichterungen angekündigt.

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16.01.09 - Jahn Reisen senkt Preise für Thailand-Trip

Jahn Reisen startet eine Sonderaktion für Thailand-Reisende. Zusammen mit Airlines und Hoteliers hat der Reiseveranstalter seine Preise für den Fern-Trip drastisch gesenkt: Wer bis Ende März seine Reise nach Thailand antritt, kann mehrere hundert Euro pro Person gegenüber dem normalen Katalogpreis sparen. Auf gehobenen Komfort muss trotzdem niemand verzichten. Weitere Infos in allen Reisebüros mit Programmen von Jahn Reisen oder im Internet unter www.jahnreisen.de.
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16.01.09 - Grünes Licht für den Flughafenausbau

Der National Economic and Social Development Board (NESDB), Planungsagentur der Regierung, hat dem Ausbau des internationalen Flughafens Suvarnabhumi zugestimmt. Der zweite Bauabschnitt wird 76,4 Milliarden Baht kosten. Die Arbeiten sollen in diesem Jahr beginnen und in 2014 beendet werden. Dann kann Bangkoks Airport im Jahr 60 Millionen Passagiere gegenüber derzeit 45 Millionen aufnehmen. Suvarnabhumi wird um ein neues Terminal und eine dritte Start- und Landebahn erweitert.

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16.01.09 - Sonderausschuss für den Süden

Für die von Gewalt beherrschten Provinzen im Süden des Landes hat das Kabinett einen Sonderausschuss eingesetzt. Er soll in Narathiwat, Pattani, Satun, Songkhla und Yala spezielle Zone einrichten, veraltete Verordnungen ausser Kraft setzen, die Etats verwalten, die Regierungspolitik durchsetzen und durch seine Beschlüsse der Bevölkerung ein besseres Leben ermöglichen. Geleitet wird der Sonderausschuss von Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva. Gleichzeitig hat die Regierung für die besonders von Terror heimgesuchten Provinzen Yala, Pattanai und Narathiwat den Ausnahmezustand um drei Monate verlängert. Gegen die Regierung hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International schwere Vorwürfe erhoben. Im Süden des Landes würden Foltermethoden wie Schläge oder Elektroschocks systematisch bei der Bekämpfung von Aufständischen angewendet, teilte Amnesty in London mit. Demnach wurden mindestens vier Menschen zu Tode gefoltert. Überlebende hätten von Schlägen berichtet. Zudem seien ihnen Plastiktüten über den Kopf gestülpt worden, bis sie fast erstickt seien. Die Streitkräfte wiesen die Vorwürfe zurück. Im Zusammenhang mit dem Aufstand von Islamisten im Süden sind seit 2004 mehr als 3.000 Menschen ums Leben gekommen.

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19.01.09 - Ministerium will Vorgehen der Militärs untersuchen

Das Aussenministerium hat eingehende Untersuchungen zu den von Medien und unabhängigen Organisationen gemeldeten groben Verletzungen der Menschenrechte durch das Militär zugesagt. Beim Schutz der Grenzen und der Abweisung illegaler Einwanderer müssten die Menschenrechtsstandards gewahrt bleiben, hiess es in Bangkok. Soldaten sollen im November und Dezember 2008 in der Andamanischen See Hunderte Bootsflüchtlinge aus Burma gestoppt, zur Insel Sai Daeng gebracht und dort des Nachts gefesselt haben. Tage darauf sollen die Rohingyas in Booten ohne Motor und mit Verpflegung und Wasser für nur zwei Tage auf dem Meer ausgesetzt worden sein. Erst zwölf Tage später wurden die Flüchtlinge von einem Schiff der indischen Marine gerettet. Nach Angaben von Überlebenden sollen mehr als 200 Männer den Tod gefunden haben. Die Flüchtlinge hatten Schlepper für ihre Reise nach Thailand jeweils 10.000 Baht bezahlt. Weitere Beträge wären fällig geworden beim Endziel Malaysia. Die Rohingyas sind eine muslische Minderheit, die an der Grenze zu Bangladesh lebt. Die meisten sind staatenlos. Auch Premierminister Abhisit Vejjajiva hat schnelle Ermittlungen zugesagt und daran erinnert, dass Thailand in den letzten Jahrzehnten Zehntausende Flüchtlinge aus Burma aufgenommen hat. Thailand hat bis heute die Genfer Flüchtlingskonvention nicht ratifiziert. Eine UN-Konferenz hatte am 28. Juli 1951 das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“ verabschiedet.

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19.01.09 - Kaltfront soll bis zum Februar andauern

Nicht nur die Menschen leiden unter der aussergewöhnlichen Kälte. Affen und Kühe verweigern die Nahrung, im Norden des Landes hat in den Flüssen ein Fischsterben eingesetzt, und Reispflanzen vertrocknen auf den Feldern. Landwirte rechnen mit erheblichen Einnahmeausfällen und einer um mehrere Wochen verspäteten Ernte. Nach Einschätzung der Meteorologen wird die aus China kommende Kaltfront noch bis zum Februar andauern. Allerdings soll es in den nächsten Tagen um einige Grade wärmer werden. In der nördlichen Stadt Nan wurden am Wochenende lediglich 7 Grad gemessen, auf den Bergen waren es 2 Grad. Dankbar nimmt die Bevölkerung Decken entgegen, die Behörden und karitative Organisationen in diesen Tagen verteilen. Nach inoffiziellen Angaben sind bereits mehr als zehn Thais an Unterkühlung gestorben.

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19.01.09 - Regierungsgegner mit eigenem Fernsehkanal

Am heutigen Montag will die United Front for Democracy against Dictatorship (UDD) einen eigenen TV-Kanal in Betrieb nehmen. Er nennt sich „Democracy Television“ (DTV) und soll rund um die Uhr die Politik der Regierungsgegner verbreiten. Führende Vertreter der UDD, die in der Öffentlichkeit rote Hemden tragen, haben Behauptungen aus Regierungskreisen zurückgewiesen, der im Exil lebende ehemalige Ministerpräsident Thaksin Shinawatra habe zur Finanzierung des Fernsehkanals wesentlich beigetragen.

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20.01.09 - Australier hofft auf Begnadigung durch den König

Der wegen Majestätsbeleidigung zu drei Jahren Haft verurteilte Australier Harry Nicolaides will gegen das Urteil keine Berufung einlegen. Sein Rechtsanwalt und sein Bruder Forde teilten nach der Urteilsverkündung mit, der Autor und Dozent hoffe indessen auf eine Begnadigung durch den König. Der 41-Jährige war am 31. August 2008 bei der Einreise auf dem Bangkoker Flughafen Suvarnabhumi festgenommen worden. Bereits zweieinhalb Jahre zuvor hatte ein Gericht einen Haftbefehl wegen Beleidigung der königlichen Familie erlassen. In seinem in 2005 erschienenen Buch mit dem Titel „Verisimilitude“ hat der Australier nach Einschätzung des Kriminalgerichts „den König, dessen Sohn und die Monarchie verleumdet“. Weil der Schriftsteller sich schuldig bekannt hatte und sich öffentlich entschuldigte, reduzierten die Richter ihr Strafmass von sechs Jahren um die Hälfte.

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20.01.09 - Zahl der Fluggäste ging zurück

Die sechs von der Airports of Thailand (AoT) betriebenen internationalen Flughäfen des Landes haben im Vorjahr 54,4 Millionen Passagiere registriert. Das war im Jahresvergleich ein Minus von 4,81 Prozent. Der Rückgang ist vor allem auf die einwöchige Schliessung der beiden Bangkoker Airports im November und Dezember zurückzuführen. Suvarnabhumi meldet für das Vorjahr 38,6 Millionen Fluggäste (- 6,33%), Don Mueang 5 Millionen (+ 4,95), Phuket 5,73 Millionen (+ 0,46), Chiang Mai 3 Millionen (- 6,93), Hat Yai 1,28 (-7,57) und Chiang Rai 682.512 Passagiere (-9,54).

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20.01.09 - Frau „verkaufte“ ihre achtjährige Tochter

Pattayas Polizei hat eine Thai unter dem dringenden Verdacht festgenommen, über viele Jahre junge Mädchen älteren ausländischen Männern zugeführt zu haben. Darunter war auch ihre Tochter. Die Frau hatte ihr Kind im Alter von acht Jahren bereits Ausländern überlassen. Inzwischen wird die Tochter in einem Krankenhaus in Nonthaburi psychiatrisch behandelt. Die Thai soll von den Männern 500 bis 1.000 Baht und von den nicht einmal 15 Jahre alten Mädchen 300 bis 400 Baht kassiert haben. Die Frau hat früher an Bars gearbeitet und muss mit einer Haftstrafe von 20 Jahren rechnen.

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20.01.09 - Kältewelle macht Hoffnung auf Panda-Nachwuchs

Seit Beginn der derzeitigen Kältewelle schöpfen die Mitarbeiter des Zoos in Chiang Mai wieder Hoffnung auf Panda-Nachwuchs. Die niedrigen Temperaturen könnten Lin Hui und ihr Partner Xuang Xuang zur Paarung verleiten. Das Panda-Paar kam im Jahr 2003 von China nach Chiang Mai. Xuang Xuang ist neun Jahre alt, Lin Hui ein Jahr jünger. Seit Jahren wartet der Zoo auf Nachwuchs. Das Management hat den Tieren Sex-Videos gezeigt, ihnen eine spezielle Diät verschrieben – doch die Attraktion des Zoos in der nördlichen Provinzhauptstadt paart sich einfach nicht.

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22.01.09 - THAI gibt Don Mueang auf

Mit Beginn des Sommerflugplans am 29. März wird die Thai Airways International (THAI) nur noch vom internationalen Flughafen Suvarnabhumi aus starten. Die Airline zieht sich ganz vom zweiten Bangkoker Flugplatz Don Mueang zurück, um Kosten zu sparen. Von Don Mueang aus werden derzeit mehrere Inlandstrecken bedient. Die beiden Billigairlines Nok Air und One-Two-Go wollen so lange wie eben möglich auf dem alten Bangkoker Flughafen bleiben. Vor kurzem hat die Regierung entschieden, den gesamten Flugverkehr von Suvarnabhumi aus abzuwickeln und Don Mueang nur noch für Chartermaschine, VIPs und als Wartungszentrum zu nutzen.

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22.01.09 - Visa-Gebühren werden drei Monate ausgesetzt

Die Visa-Gebühren für ausländische Urlauber werden für drei Monate ausgesetzt. Die Regierung hat weiter beschlossen, die Landegebühren für Linienflüge um 20 Prozent und die für Chartermaschinen um bis zu 50 Prozent zu senken. Der Forstverwaltung steht es frei, auf unbestimmte Zeit auf die Eintrittsgebühren für Nationalparks zu verzichten. Die Entscheidung der Regierung ist Teil eines weiteren Konjunkturprogramms zur Unterstützung der Tourismusindustrie. Noch steht nicht fest, ab wann Urlauber bei den thailändischen Botschaften und Konsulaten im Ausland ihr Visum kostenlos erhalten.

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22.01.09 - Jeden Samstag Messe für Arbeitslose

In Zeiten steigender Arbeitslosigkeit ist diese Messe für viele Frauen und Männer ein Rettungsanker: Bis zum 28. März richtet die Regierung jeden Samstag im Bangkoker Arbeitsministerium eine Job-Messe aus. Bei der Premiere wurden 140.000 freie Stellen angeboten, und 1.700 Jobsuchende fanden einen neuen Arbeitsplatz. Kritisiert wurde von den Messebesuchern, dass zu viele Unternehmen bei ihrer Ausschreibung hohe Hürden aufbauen. Auf den Punkt gebracht: Es wird nach Geschlecht und Alter eingestellt.

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23.01.09 - THAI soll Rettungsplan vorlegen

Bevor der Staat der finanziell angeschlagenen Thai Airways International (THAI) Geldspritzen bewilligt, muss die Fluggesellschaft einen detaillierten, langfristig ausgelegten Rettungsplan vorlegen. Das hat Finanzminister Korn Chatikavanij deutlich gemacht. Die THAI kann nur bei Aufnahme weiterer Kredite überleben. Dafür soll der Staat Bürgschaften übernehmen. Nach eigenen Angaben benötigt die Staatslinie in diesem Jahr 19 Milliarden Baht, weitere 15 Milliarden Baht sind für Umschuldungen vorgesehen.

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23.01.09 - TAT zählte im Vorjahr 14,3 Millionen Ausländer

Im Vorjahr haben 14,3 Millionen Ausländer Thailand besucht. Das waren weniger als in 2007 (14,46 Millionen). Die staatliche Tourismusbehörde (TAT) hatte 15,48 Millionen Urlauber prognostiziert. Da die Buchungen wieder anziehen, sieht die TAT optimistisch in die Zukunft. Sie erhofft sich für 2009 rund 14,5 Millionen ausländische Besucher. Das wäre gegenüber dem letzten Jahr ein kleines Plus. Die TAT will in den kommenden Wochen und Monaten besonders in China, Japan, Russland und den arabischen Ländern für einen Urlaub im Königreich werben.

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23.01.09 - „Rote“ planen Grossdemonstration

Die United Front for Democracy Against Dictatorship (UDD) erhöht ihren Druck auf die Regierung. Für Samstag, 31. Januar, haben die „Roten“ eine Grossdemonstration auf dem Bangkoker Platz Sanam Luang angekündigt. Von dort wollen die Regierungsgegner zu weiteren Zielen in der Hauptstadt marschieren. Die UDD will ihre Proteste so lange fortsetzen, bis Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva das Parlament aufgelöst hat. Alle künftigen Demonstrationen werden live im UDD-TV-Kanal DTV übertragen.

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23.01.09 - UN hat Zugang zu den Boots-Flüchtlingen

Thailand hat dem Hohen Flüchtlingskommisaar der Vereinten Nationen (UNHCR) Gespräche über die Boots-Flüchtlinge aus Burma angeboten. Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva sagte in Bangkok, UNHCR-Vertreter könnten sich ein Bild von der Behandlung und der Situation der Rohingyas und weiterer Wirtschaftsflüchtlinge machen. Im Vorjahr waren nach Angaben der Behörden 4.880 Rohingyas in Thailand festgenommen worden. 90 Prozent der illegalen Einwanderer warten auf ihre Rückführung nach Burma. Der Regierungschef möchte, dass bei den Gesprächen das Problem an der Wurzel angepackt wird und erwartet von den Vereinten Nationen eine enge Zusammenarbeit. Anfang der Woche hatten Medien berichtet, das thailändische Militär habe mehrere hundert Bootsflüchtlinge der muslimischen Minderheit aus Burma in Booten ohne Motor und mit Essen und Wasser für nur zwei Tage auf dem Meer ausgesetzt. Nach Angaben von Überlebenden sollen mehr als 200 Männer den Tod gefunden haben. Das Militär bestreitet, die Rohingyas misshandelt und ohne ausreichende Verpflegung in Boote gezwungen zu haben.

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26.01.09 - Skorpion-Königin mit neuem Weltrekord

Thailands “Skorpion-Königin” hat in Pattayas Einkaufszentrum Royal Garden Plaza einen neuen Weltrekord aufgestellt. Kanchana Ketkaew verbrachte 33 Tage und 33 Nächte mit rund 5.000 der giftigen Gliederfüsser in einem gläsernen Zimmer. Während dieser Zeit wurde die 39-Jährige 13 Mal gestochen. Weil sie seit nunmehr zehn Jahren mit Skorpionen lebt, glaubt die Thai, dass ihr Körper das Gift problemloser absorbiert als das bei anderen Menschen der Fall wäre. Kanchana Ketkaew hat mit dem Weltrekord ihre eigene Bestleistung von 32 Tagen aus dem Jahr 2002 übertroffen.

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26.01.09 - Hotelbelegung um bis zu 30 Prozent niedriger

Lokale Reiseagenturen rechnen in diesem Jahr mit nur etwa 12 Millionen Ausländern. Mit dieser Prognose liegt die Association of Thai Travel Agents weit hinter den Erwartungen der staatlichen Tourismusbehörde (TAT). Sie hatte in der Vorwoche 14 Millionen Urlauber aus dem Ausland vorausgesagt. Landesweit soll in diesem Jahr die Zimmerbelegung in den Hotels zwischen 10 und 30 Prozent hinter dem Ergebnis des Vorjahres bleiben. Für Bangkok wird ein Minus von fast 30 Prozent, für den Süden 15 bis 20 Prozent, für den Norden 20 Prozent sowie für den Nordosten und Osten 10 Prozent vorhergesagt. Für die Hauptstadt kommt erschwerend hinzu, dass in diesem Jahr neue Hotels mit über 11.000 Zimmern eröffnet werden. Das bedeutet in diesen Krisenzeiten ein Überangebot an Betten.

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26.01.09 - Krankenhaus-Mitarbeiter drohen mit Streik

Die Beschäftigten der staatlichen Krankenhäuser mit Zeitverträgen drohen mit einem landesweiten Streik. Wegen der stark gestiegenen Lebenshaltungskosten fordern die Mitarbeiter eine Anhebung ihrer Gehälter und der Lohnnebenleistungen. Sollte das Gesundheitsministerium ihren Wünschen nicht entsprechen, wollen die rund 90.000 Frauen und Männer an 875 Hospitälern in den Ausstand treten.

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27.01.09 - Tsunami im Golf von Thailand möglich

Wissenschaftler schliessen einen Tsunami im Golf von Thailand nicht aus. Allerdings würde die Flutwelle erheblich niedriger ausfallen als beim Tsunami zu Weihnachten 2004 an der Andamanischen Küste. Eine Studie von Forschern der Chulalongkorn-Universität geht von einem schweren Erdbeben der Stärke über 7 auf der Richterskala vor der philippinischen Insel Luzon aus. Das letzte verheerende Erdbeben gab`s dort vor 200 Jahren. Acht Stunden nach dem Erdbeben würde die 50 Zentimeter hohe Flutwelle die Provinz Narathiwat und später Bangkok und Pattaya erreichen. Vor vier Jahren hatten bis zu zehn Meter hohe Wellen die Küsten im Süden des Landes überspült und über 5.000 Menschen getötet.

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27.01.09 - Grenzstreit soll möglichst bald beigelegt werden

Thailand und Kambodscha wollen ihren Grenzstreit am Hindu-Tempel Preah Vihear möglichst bald und friedlich beilegen. Darauf haben sich Kambodschas Ministerpräsident Hun Sen und der thailändische Aussenminister Kasit Piromya bei dessen Besuch in Phnom Penh geeinigt. Die aus Vertretern beider Staaten bestehende Joint Boundary Commission wird vom 2. bis 4 Februar in Bangkok tagen. Verteidigungsminister Pravit Wongsuwan will am 6. Februar in Kambodscha über den Abzug von Soldaten beider Länder aus dem umstrittenen Gebiet verhandeln.

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27.01.09 - Mit der Lufthansa preiswert nach Europa

Die Lufthansa hat für Flüge von Bangkok nach Europa eine Preisoffensive gestartet. In der „Holzklasse“ ist das Ticket bereits ab 25.650 Baht, in der Business-Klasse für 95.050 Baht erhältlich. Die Flüge der Economy-Klasse müssen bis zum 15. Februar gebucht und zwischen dem 1. Februar und 30. April angetreten werden. In der Business-Klasse sind die Flugscheine bis zum 28. Februar erhältlich, der letzte Reisetag ist der 31. März.

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27.01.09 - Königliche Regenmacher angefordert

Das zunehmend rauere und trockenere Klima im Nordosten des Landes wird in diesem Jahr den Ernteertrag schmälern. Da weite Teile der fünf Provinzen Chaiyaphum, Buri Ram, Surin, Si Sa Ket und Nakhon Ratchasima von hohen Bergen umgeben sind, fällt dort der Niederschlag geringer aus. Deshalb hoffen Landwirte und Behörden auf die königlichen Regenmacher. Das Bureau of Royal Rainmaking and Agricultural Aviation wird seine Flugzeuge verstärkt über die betroffenen Gebiete fliegen lassen. Wissenschaftler haben als Ursache für den ausbleibenden Regen den Klimawandel ausgemacht.

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29.01.09 - Ohne Reformen hängt THAI am Tropf des Staates

Einschneidende Änderungen für die finanziell angeschlagene Thai Airways International (THAI) hat Prasert Prasarttong-Osoth gefordert. Ohne tief greifende Reformen würde die tief in der Krise steckende Fluggesellschaft jahrelang am Tropf des Staates hängen, glaubt der Präsident der privaten Bangkok Airways. Als Beispiele nennt er die staatliche Eisenbahngesellschaft und Bangkoks Mass Transit Authority, die in der Hauptstadt den städtischen Linienbusverkehr betreibt. Beide Gesellschaften seien praktisch pleite. Um zu überleben, schlägt Prasert Prasarttong-Osoth einen Teilverkauf der im Besitz des Finanzministeriums befindlichen THAI-Aktien vor. Der staatliche Anteil sollte von jetzt 70 auf 30 Prozent reduziert werden. Der Einstieg von Investoren würde automatisch ein professionelles Management und einen auf Gewinn ausgerichteten Flugbetrieb bedeuten. Die bereits bestellten acht Airbus-Maschinen vom Typ A 330-300 sollten nicht gekauft, sondern geleast werden. Die Staatslinie fliegt seit einem Jahr hohe Verluste ein. Experten haben für das letzte Jahr ein Minus von 10 Milliarden Baht berechnet.

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29.01.09 - Brandkatastrophe: Distriktchefs auf „inaktive“ Posten versetzt

Der vom Justizministerium eingesetzte Untersuchungsausschuss im Fall „Pub Santika“ hat einen Mix aus Korruption, Einflussnahme und laschen Kontrollen an den Tag gebracht. Der ehemalige Wohnhauskomplex an der Sukhumvit Road in Bangkok wurde ohne Genehmigung zu einem Entertainment-Betrieb umgebaut. Bis September 2006 hatte die Polizei 47mal Anzeigen erstattet, weil das Pub ohne Lizenz eröffnet worden war. Dann stieg der stellvertretende Leiter einer Kriminalpolizeieinheit als Teilhaber ein, die Kontrollen und Anzeigen hörten auf. Ein weiterer Vorwurf: Das Management soll Steuern in Höhe von rund 25 Millionen Baht nicht abgeführt haben. Kaum war das Untersuchungsergebnis veröffentlicht worden, versetzte die Bangkoker Stadtverwaltung den ehemaligen und jetzigen Verwaltungsleiter des Distrikts Watthana auf „inaktive“ Posten. Inzwischen glaubt die Polizei die Brandursache ermittelt zu haben. Ein Rocksänger soll auf der Bühne einen Feuerwerkskörper abgebrannt und so das flammende Inferno ausgelöst haben. Bei dem Brand am Neujahrstag waren 66 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 200 erlitten zum Teil schweren Verletzungen.

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29.01.09 - Regierung begräbt das Elite-Card-Programm

Das Elite-Card-Programm wird eingestellt. Als der gestürzte Ministerpräsident Thaksin Shinawatra im Jahr 2003 das Programm einführte, sagte er bis 2008 eine Million Mitglieder voraus. Doch bisher sind es erst 2.570, und von diesen Card-Besitzern haben nicht einmal alle die Gebühr von einer Million Baht bezahlt. Für diesen Betrag gab`s verschiedene Vergünstigungen, wie zügige Abfertigung durch die Immigration sowie Preisnachlässe in Spas, Hotels und auf Golfplätzen. Die Elite Card ist ein Misserfolg und brachte der staatlichen Agentur „Thailand Privilege Card“ Verluste von weit über einer Milliarde Baht. Deshalb hat die Regierung ein Ende beschlossen und den Tourismusminister beauftragt, innerhalb von zwei Wochen einen Plan für die Entschädigung der wenigen Mitglieder vorzulegen.

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30.01.09 - Wenn Vögel auf Flugzeuge treffen…

Mit ständig gemähtem Rasen, dem Schneiden von Büschen und Sträuchern und Toneffekten geht Bangkoks internationaler Flughafen Suvarnabhumi gegen Vögel vor. Dennoch kommt es vor, dass sich Tiere, vor allem Zugvögel, auf dem Gelände des Airports niederlassen und Nester bauen. Der Flughafenbetreiber Airports of Thailand vertreibt die Vögel nach internationalen Standards und schätzt die Gefahr für Flugzeuge gering ein. In diesem Monat wurde nur ein Fall gemeldet. Ein Vogel geriet in das Triebwerk einer Maschine ohne einen Schaden zu verursachen.

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30.01.09 - Bangkok Airways Partner von Etihad

Die Etihad Airways bietet neuerdings Codeshare-Flüge mit der privaten Fluggesellschaft Bangkok Airways auf die Koh Samui und nach Phuket an. Die Airline der Vereinigten Arabischen Emirate arbeitet inzwischen mit zehn Codeshare-Partnern zusammen: neben Bangkok Airways sind es Malaysia Airlines, Jet Airways, Yemen Airways, Saudi Arabia Airlines, Sri Lankan Airlines, Royal Air Maroc, Philippine Airlines, Middle East Airlines sowie British Midland Airways. In Deutschland fliegt Etihad ab Frankfurt und München.

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30.01.09 - Suvarnabhumi kann alle Flüge übernehmen

Bangkoks internationaler Flughafen Suvarnabhumi kann vom alten Airport Don Mueang alle Flüge übernehmen. Airport-Präsident Serirat Prasutanont sagte, Suvarnabhumi sei nicht ausgelastet und könne problemlos die jetzt von Don Mueang startenden Maschinen mit Zielen im Inland in seinen Flugplan einbauen. Die Thai Airways International (THAI) hat bereits angekündigt, mit Beginn des Sommerflugplans am 29. März Don Mueang aufzugeben.

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30.01.09 - Speedboot tötete 21-jährigen Taucher

Erneut hat ein Speedboot vor der Küste Pattayas einen Menschen erfasst und getötet. Zwei Thais hatten ihr kleines Fischerboot rund einen Kilometer vor dem Strand gestoppt. Einer der Männer verliess das Boot, um im Meer nach Schalentieren zu tauchen. Als sich das Speedboot mit koreanischen Touristen näherte, machte der im Boot sitzende Fischer lauthals auf seinen Freund aufmerksam. Vergeblich! Die Bootsschraube verletzte den 21-jährigen Fischer tödlich. Der Bootsführer sagte vor der Polizei aus, er habe die warnenden Rufe nicht gehört und den Schwimmer nicht gesehen.

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