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Bangkok · Informative Beiträge, Nachrichten und Ausflugsziele
Letzte Aktualisierung: 07.02.2010
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Aktuelle Bangkok Infos & News

Erawan-Schrein wieder hergestellt

Zwei Monate nach der Schändung durch Irren

Nur zwei Monate nachdem Bangkoks berühmter Erawan-Schrein von einem Geistesgestörten geschändet und arg in Mitleidenschaft gezogen worden ist, präsentiert sich dieser Kraftort wieder im alten Glanz. Die berühmte Brahma-Statue, die beim Anschlag vollständig zerstört worden war, ist durch eine neue ersetzt worden. Sie wurde am 21. Mai im Beisein von viel Prominenz (zum Beispiel Thaksin Shinawatra) und unter grosser Anteilnahme der Bevölkerung neu geweiht.

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Beliebtester Billet-Beamter

Während die immer leeren Linien Busse in Pattaya munter weiter fahren, ist aus Bangkok, wo die Bangkok Mass Transit Authority (BMTA) für den funktionierenden Busbetrieb zuständig ist, eine ganz neue Idee für ein noch zivilisierteres Pendeln geboren worden. Dort können die Passagiere jetzt den beliebtesten Fahrer und den beliebtesten Billet Beamten wählen. Die Sieger, die aus diesem urdemokratischen Prozess hervor gehen, werden Ende Jahr je eine Million Baht einstreichen können. Da lohnt sich das Lächeln nun wirklich noch. (hfr.)

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Lieber nach Bangkok als New York

Eine große Überraschung hat die Leserschaft des renommierten US-Magazin „Travel & Leisure“ (Reise und Freizeit) bereitet: Sie kürte das exotisch brodelnde Bangkok - gleich nach der australischen Metropole Sydney - zur zweitbesten Stadt der Welt! Damit konnte sich Thailands Hauptstadt sogar noch vor New York, Rom, Florenz oder Istanbul positionieren. Geschätzt wurden an Bangkok vor allem die Vermischung fernöstlichen Flairs mit westlicher Großstadt-Atmosphäre, aber auch die großen Gegensätze. Die „Stadt der Engel“ gilt zwar als heiß, stickig, laut und chaotisch, scheint die Besucher aber mit ihren glitzernden Tempeldächern, aufregenden Märkten, ausgezeichneter Gastronomie und dem schrillen Nachtleben nachhaltig in den Bann zu ziehen. Zugleich scheint Bangkok inzwischen sogar noch preisgünstiger geworden zu sein. Nach einer aufwändigen Untersuchung des Unternehmens „Mercer Human Resource Consulting“ ist die fast zehn Millionen Einwohner zählende Metropole vom 119. auf den 125. Platz der teuersten Städte der Welt gerutscht. Ermittelt wurde das an 200 Dingen und Dienstleistungen (wie Haushaltswaren, Mieten, Transportkosten oder Theaterbesuchen), deren Preise unter den Großstädten verglichen worden sind. Dabei wurden die japanischen Städte Tokyo und Japan als die teuersten Metropolen Asiens ermittelt, während dieser Rang in Amerika von New York und in Europa von London bekleidet wird. (vk)

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Boomender Medizin-Tourismus

Thailands führendes Krankenhaus ist für Europäer gewöhnungsbedürftig: An der Auffahrt nehmen elegant gekleidete Mitarbeiter den Wagen ab, um ihn an einem geeigneten Ort zu parkieren. Die Lobby des Spitals gleicht eher der eines Luxushotels - und so mancher Flur erinnert viel eher an eine Shopping- und Schlemmermeile als eine Klinik. Denn das privat geführte „Bumrungrad Hospital“ in Bangkok will seinen Patienten das Gefühl vermitteln, ein Hotel mit angeschlossener Klinik zu sein. Doch hinter dem gediegenen Ambiente verbirgt sich ein viel gelobtes High-Tech-Spital mit westlich ausgebildeten Ärzten und 60 Dolmetschern. Kein Wunder also, dass hier das Geschäft mit dem Medizin-Tourismus boomt. Zu den renommiertesten Krankenhäusern Asiens zählend, hat es im vergangenen Jahr insgesamt mehr als eine Million Patienten behandelt, von denen rund 40 Prozent aus dem Ausland - 190 verschiedenen Ländern - angereist waren! Denn das 533-Betten-Krankenhaus hat sich voll auf die Bedürfnisse moderner Medizin-Touristen eingestellt: Hier gibt es Herz-Operationen, Nieren-Transplantationen und neue Hüftgelenke, aber auch eine straffere Haut und größere Brüste. Obwohl sie viel Geld sparen könnten, tun sich die deutschen Krankenversicherungen mit der Kostenübernahme noch sehr schwer. Denn mit der Globalisierung wird auch die international wachsende Konkurrenz medizinischer Einrichtungen gefürchtet. (vk)

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Neue Unterwasser-Welten

In dem vor allem durch seinen riesigen Wochenend-Markt und die größte Busstation bekannten Bangkoker Stadtviertel Chatuchak entsteht ein imposantes Schau-Aquarium. Das 600-Millionen-Baht (12,5 Millionen Euro) teure, privat finanzierte Projekt soll nach 18-monatiger Bauzeit zum 80. Geburtstag von König Bhumipol im Dezember 2007 eröffnet werden und jedes Jahr zwei Millionen Besucher anziehen. Die Gestaltung wird sich an dem berühmten Aquarium im australischen Sydney orientieren, wobei die künstlich geschaffene Unterwasser-Welt von 8.000 Süß- und Salzwasser-Lebewesen in mehr als 1.500 Gattungen belebt werden soll. Bis zur Fertigstellung bietet sich als Alternative neuerdings das Groß-Aquarium des „Instituts of Marine Sience“ in dem nur rund 100 Kilometer entfernten Bang Saen an (geöffnet täglich außer montags von 8.30 bis 16 Uhr), wo sich an 43 gläsernen Wassertanks ein interessanten Einblick in das farbenfrohe Leben vor den Küsten Thailands gewinnen lässt. Darüber hinaus informiert das angegliederte Museum der Burapha-Universität über Fischfang, Küstenschutz und die Beschaffenheit des Meeresbodens. Weitere maritime Erkenntnisse können zudem im 150 Kilometer von Bangkok liegenden Pattaya gewonnen werden, dessen neues Meeres-Aquarium als größtes Asiens gilt. (vk)

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Vierzig von Bangkok’s Straßen sollen verschönert werden

Weitere 40 Straßen von Bangkok sollen in das ‘Verschönerungsprogramm’ der Stadtverwaltung aufgenommen werden, mit dem das Image der Metropole verbessert werden soll.

Der stellvertretende Gouverneur Samart Ratchapolsitte sagte, der Plan sei eine Erweiterung einer früheren Kampagne, bei der 10 Straßen der Stadt ausgesucht worden waren, die als Modelle der Sauberkeit dienen sollten. Das Ganze war eine Initiative des Gouverneurs Apirak Kosayodhin gewesen.

Samart sagte, der Gouverneur wünsche, dass die Sauberkeitskampagne auf alle 50 Bezirke der Stadt erweitert werde. Er habe daher die Bezirksverwaltungen aufgefordert, die Straßen für das Programm selber auszuwählen. Diese Straßen müssen dann stets peinlich sauber gehalten werden, erklärte er. Zu diesem Zweck sollen städtische Arbeiter auch im korrekten Beschneiden von Bäumen angelernt werden.

Nachdem bei dem Testprojekt mehrere Hauptverkehrsstraßen wie die Sukhumvit, Ratchadamnoen, Vibhavadi Rangsit, Rama IV, Phahon Yothin und Phaya Thai verschönert worden sind, sollen nun andere wichtige Straßen wie Petchaburi, Prachachuen, Ratchadapisek, Lat Phrao, Phatthanakan, Rama IX, Chim Phli, Ramkham-haeng, Ram Intra und einige andere an die Reihe kommen.

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Im Pratunam Centre sind OTOP-Produkte erhältlich

Im Pratunam Centre an der Ratchaprarob Road in Bangkok werden an 400 Ständen OTOP-Produkte zu günstigen Preisen angeboten. OTOP steht für die von der Regierung geförderte Aktion „one tambon, one produkt. Aus den Dörfern kommen Lebensmittel, Getränke, Bekleidung, Haushaltswaren, Handwerkliches und Kräuter.

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Renovierung und Umbau des Einkaufszentrums Central World in Bangkok

Central Pattana investiert derzeit 26 Milliarden Baht in Renovierung und Umbau des Einkaufszentrums Central World an der Kreuzung Ratchaprasong in Bangkok. Die Arbeiten sollen Anfang 2007 abgeschlossen werden.

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Tuk-Tuk Fahrer als Schlepper

Khao San Road - Dieses Foto steht in keinem Zusammenhang mit möglichen SchlepperSeit längerem werden Touristen in Bangkok, insbesondere an den touristischen Brennpunkten von Schleppern, insbesondere Tuk-Tuk Fahrern angesprochen und von diesen dann in diverse Geschäfte geführt, in denen sie zu Einkäufen angehalten werden.

Dies passiert u.U. auch, wenn man explizit ein anderes Fahrziel nennt. Insbesondere in den so aufgesuchten Juweliergeschäften wird dringend von jeglichen Käufen abgeraten. In der Regel werden hier Fälschungen oder minderwertige Produkte verkauft, eine spätere Rückgabe scheitert daran, dass diese Geschäfte alle nur wenige Wochen existieren.

Touristen sollten generell nur in Taxis oder Tuk Tuk steigen, die sie selbst angesprochen haben, nicht in solche von denen sie angesprochen wurden.

Preiswerte Schnellbusse

Ende dieses Jahres sollen auf Bangkoks Strassen die ersten preiswerten Schnellbusse verkehren. Sie erhalten eine separate Fahrspur und sollen die Pendler zügig zu ihrem Ziel in der Stadt bzw. in den Aussenbezirken bringen. Die ersten beiden Strecken gehen von Kaset-Navamin zu Mor Chit bzw. von der Rama III Road zur Narathiwat Ratchanakharin Road. Die Stadt gibt die Kosten für ihr Schnellbussystem mit zwei Milliarden Baht an.

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In Bangkok wird am 31. Mai die Miss Universe 2005 gewählt

Die Welt zu Gast in Bangkok: Die Wahl der Miss Universe 2005 am Dienstag, 31. Mai, ist ein globales Event und ein Spektakel der Superlative. Rund zwei Milliarden Menschen in 170 Ländern werden nach Angaben der staatlichen Tourismusbehörde (TAT) die Wahlen am Bildschirm verfolgen können, die Veranstalter erwarten 1.200 Medienvertreter aus aller Welt und Teilnehmerinnen aus mehr als 80 Ländern.

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Das Bumrungrad Hospital in Bangkok

Das Bumrungrad Hospital in Bangkok gilt mit etwa 850.000 Patienten, darunter rund 300.000 internationale Gäste, als Asiens modernste und größte Privatklinik. Ein internationales Ärzteteam mit Kenntnissen in 28 Sprachen und Dolmetscher stehen zur Verfügung. Hier arbeiten rund 700 Ärzte, die auf so unterschiedliche Gebiete wie etwa Plastische Chirurgie, Zahnmedizin, Orthopädie, Allgemeinmedizin und Onkologie spezialisiert sind.

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1555 - 24-Stunden-Notfalldienst in Bangkok

Mit ihrer Überschrift „Simply the Best“ hat die englischsprachige Bangkok Post Bangkoks neuen Service gefeiert: Die Stadtverwaltung zeigt Bürgernähe und hat einen 24-Stunden-Notfalldienst eingerichtet. Rund um die Uhr können sich die Hauptstädter unter der Hotline 1555 über Probleme beschweren, die ein Notfallteam sofort beheben kann.

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Das beliebteste Ziel bleibt: Bangkok

Die Leser des renommierten US-amerikanischen Reisemagazins „Travel & Leisure“ haben Bangkok unter allen Städten des Kontinents erneut zum lohnenswertesten Ziel Asiens prämiert. Besonders gelobt wurden die kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten, lukrativen Einkaufsmöglichkeiten, hervorragenden Restaurants sowie die unverwechselbare, thailändische Gastfreundlichkeit. Selbst im weltweiten Vergleich konnte die Hauptstadt Thailands nach Sydney, Rom und Florenz noch einen hervorragenden, vierten Platz belegen. Gleichzeitig sind mehrere Bangkok-Hotels mit Prädikaten ausgezeichnet worden - wie zum Beispiel das „Peninsula“, das den besten Rang der Region erhielt. Die Auszeichnungen genießen einen hohen Stellenwert - zumal insgesamt rund 425.000 Personen befragt worden sind. Doch allein schon die Ankünfte auf dem internationalen Flughafen von Bangkok, wo die Maschinen von insgesamt 64 Fluggesellschaften starten und landen, sprechen eine eigene Sprache: Von Januar bis August flogen mit fast 5,3 Millionen ausländischen Touristen 24 Prozent mehr ein als im Vorjahres-Zeitraum, was nicht zuletzt auch auf die günstigen Wechselkurse (derzeit gibt es für einen Euro rund 51 Baht !) zurückzuführen ist. Unter den europäischen Besuchern belegten die Deutschen mit rund 214.000 Einreisen den zweiten Platz hinter den Briten. (vk)

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Es war einmal: One Night in Bangkok

Wer es gewohnt ist, seinen Urlaubstag in Thailand mit einem ausgedehnten Nachtbummel abzurunden, sollte sein Abendessen künftig besser um ein bis zwei Stunden vorverlegen! Andernfalls würde der Besuch einer Bier- oder GoGo-Bar, Musik-Kneipe, Karaoke-Lounge oder Szene-Diskothek überraschend frühzeitig enden. Denn seit dem 1. März hat die Regierung neue Sperrzeiten eingeführt, nach denen die meisten Etablissements der weltberühmten, nächtlichen Unterhaltungsindustrie bereits um Mitternacht schließen müssen - auch wenn sich das in der Praxis noch nicht überall durchsetzen ließ. Die vom Volksmund als „Dornröschen-Gesetz“ bezeichnete Regelung soll offiziell darauf abzielen, die einheimische Jugend zu bändigen sowie Prostitution und Drogenhandel einzudämmen. Sonderregelungen sollen für die Urlauber-Zentren Pattaya und Phuket gelten sowie für drei Vergnügungsbezirke in der Hauptstadt Bangkok, zu denen auch die allabendlich bunt-belebten Touristen-Gassen des Rotlichtviertels Patpong zählen. Hier müssen die Pforten „erst“ um zwei Uhr morgens schließen. (vk)

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Bangkok möglicherweise Ziel von Attentaten

Ein amerikanischer Terrorismus-Experte ist der Ansicht, daß Terroranschläge in Bangkok geplant sind. Dr Zachary Abuza, ein Universitätsprofessor aus Boston, sagte anläßlich einer Pressekonferenz in Manila, die größte Gefahr gehe von einer Islamistengruppe namens GMIP aus, die von Veteranen des Afghanistankriegs nach dem Sieg über die russischen Truppen gebildet worden war. Zwei ihrer Führungspersonen stehen laut Abuza auf der Fahndungsliste der thailändischen Behörden. Einige Personen um den inhaftierten Islamistenführer Hambali hätten ein Militantengruppe im Süden aufgebaut, deren Ziel es sei, Bombenattentate in Bangkok durchzuführen, sagte er.

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Park und Ride in Bangkok

An den Bangkoker Skytrain-Stationen Ratchathewi und Phra Khanong sollen bis November zwei sogenannte „Smart-Car-Parks“ entstehen. Damit will die Stadtverwaltung das „Park & Ride“-Angebot fördern. Die Parkhäuser kosten jeweils 113 Millionen Baht und werden vollautomatisch betrieben. Der Autobesitzer stellt seinen Wagen ab, hydraulisch wirddieser dann in eine freie Abstellbox transportiert.

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Die «Stadt der Engel»

Die «Stadt der Engel» - so lautet der korrekte Name - besticht durch Neben- und Miteinander von Faszination und Durcheinander, von Moderne und Tradition. Sowohl die Residenz der königlichen Familie als auch der Regierungssitz und nahezu die gesamte Industrie und Wirtschaft des Landes sind in Bangkok angesiedelt. Je acht Spuren auf dem Highway führen vom Flughafen in die Stadt und zurück. Dabei beeindrucken die überdimensionalen Werbetafeln und riesengrossen Wolkenkratzer.

 
 
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