Für Besucher des Nationalparks
Khao Yai eine Nein-Kampagne gestartet
Für die in Nationalparks lebenden Wildtiere geht die größte Gefahr von Menschen aus. Besucher machen Lärm, hinterlassen reichlich Müll und füttern die ach so niedlichen Tiere. Über die Folgen machen sich Touristen keine Gedanken.
Im Vorjahr haben über eine Million Thais und Ausländer das von der UNESCO als Naturerbe anerkannte Schutzgebiet Khao Yai besucht. Sie wanderten in dem 2.172 Quadratkilometer großen Nationalpark, bewunderten Naturschönheiten wie den Haew-Narok-Wasserfall, starteten am frühen Abend zu einer Nachtsafari, genossen die atemberaubende Aussicht von der mit 1.351 Metern höchsten Erhebung – und produzierten fast 300.000 Tonnen Abfall.