DFB-Traditionself kommt nach Bangkok
Freundschaftsspiel am 6. November im Stadion Rajamangala
Auf einen sportlichen Leckerbissen können sich Fußball-Freunde freuen. Denn am Sonntag, 6. November, spielt die Traditionsmannschaft des DFB im Bangkoker Stadion Rajamangala (Huamark) gegen ein Team früherer thailändischer Nationalspieler. Zudem werden die Gäste am Freitag, 4. November, bei einer „Football Kids Clinic“ Kinder und Jugendliche trainieren.
Das Unternehmen Burdenski Events ist als Vertragspartner des Deutschen Fußball-Bundes autorisiert, in dessen Namen eine offizielle DFB-Traditionsmannschaft zusammenzustellen. Spieler wie Völler, Rummenigge, Kaltz, Magath, Matthäus, Schuster, Brehme, Burdenski, Helmer, Wörns, Nowotny, von Heesen, Heinrich, Eilts, Frontzeck, Bobic oder Berthold bilden dieses Team.
Die DFB-Traditionself ist mit ihren namhaften Nationalspielern ein würdiger Botschafter des deutschen Fußballs im In- und Ausland. Nationale und internationale Auftritte finden regelmäßig vor großem Publikums- und Medieninteresse statt. So nahm die Mannschaft an Spielen und Turnieren in Mexico, Argentinien, Korea, Italien, Frankreich, Holland, Dänemark, China, Griechenland und Kasachstan teil.
Jetzt kommt die mit Ex-Nationalspielern gespickte Mannschaft auf Einladung der Sport Authority of Thailand (SAT) und der Asia Sport Marketing nach Thailand. Vertraglich wurde zugesichert, dass es sich tatsächlich um eine schlagkräftige Truppe handelt, die den Zuschauern hervorragenden Fußball bieten wird. Zur „Football Kids Clinic“ hat die SAT 200 Fußballer aus den Schulen Bangkoks eingeladen.
Die SAT sieht den Auftritt der Deutschen als Start zu einem langfristig angelegten Projekt, europäische Fußballer und Trainer, so auch aus Spanien und Italien, nach Bangkok zu bringen und den eigenen Nachwuchs nachhaltig zu fördern. Gleichzeitig sollen Matches um den „Thailand Challenge Cup 2012“ ausgetragen werden.
Angeführt wird die deutsche Delegation durch den DFB-Vizepräsidenten Dr. Hans-Georg Moldenhauer und DFB-Abteilungsleiter Markus Weidner. Sie wollen den Aufenthalt in Thailand dazu nutzen, die Fortführung der Kooperation zu erörtern. 
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