1 User Online
   
Bank Notes, TC, Transfer
vom: 07.02.2010
    30.24375
  CHF :   30.57375
  Switzerland   30.67
    41.10775
  Euro :   41.34375
  Euro Zone   41.47250
 
 
http://www.farang-media.com
http://www.der-farang.com/?article=classifieds
http://www.easythailand.de/
http://www.real-estate-thailand.com/
http://www.pictures-thailand.com/
http://www.samui-webtv.com/
http://www.der-farang.com/new-ads/FARANG-TAXI.pdf
http://www.berghof-samui.com/
http://www.der-farang.com/?article=books
 
Indochina · Thailand als Tor nach Indochina
Letzte Aktualisierung: 07.02.2010
Weiter Seiten
Sicherheitshinweise
Reiseinformationen (Archiv)

+++ Kambodscha +++ Kambodscha +++

Futtern wie bei Muttern

Wenn es bei Auslands-Reisen „Man spricht Deutsch“ heißt, erfreut das vor allem ältere Bundesbürger. Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungs-Forschungs-Instituts Emnid legen 65 Prozent der über 50-jährigen unterwegs Wert auf eine deutschsprachige Betreuung, während 61 Prozent bei Unterkunft und Essen „einen Standard wie in Deutschland“ bevorzugen. Die kambodschanische Hauptstadt Phnom Penh ist zwar noch weit davon entfernt, deartige Ansprüche zu erfüllen, kann nun aber immerhin schon mit mehreren deutschsprachigen Restaurants aufwarten. Zu den neuesten Gründungen zählt das an der internationalen Schlemmer-Meile Sisowath-Quay gelegene, kleine Restaurant „Edelweiß“. Hier verwöhnt der Deutsche Ulrich Zdrzalek seine Gäste schon ab rund 1,50 Euro pro Gericht mit jeder Menge deftiger Hausmannskost. Als Chefkoch hatte „Ulli“ einst im bekannten, deutsch-amerikanischem Restaurant „Whagon Wheel“ gebrutzelt, das vor einiger Zeit in den Stadtteil Tuol Kok umgezogen ist. Als lebende Legende gilt inzwischen schon der deutsche Gastronom Andreas Stahnke, der in seinem „Riverside“-Restaurant am Tonle-Sap-Ufer zumeist Bockwurst, Rouladen oder Frikadellen „mit authentischem, deutschem Kartoffelsalat“ auftischen läßt. Zum Aperitif oder Schlummertrunk bittet der gebürtige Wuppertaler gern nach nebenan. Schließlich hat er die originale Säulen-Konstruktion des über 100 Jahre alten Nachbarhauses sorgfältig herausputzen lassen, um dort den stilvollen „Mata Hari Club“ einzurichten.(vk)

• • •

Neue Luxus-Anlagen in Siem Reap

Der Tourismus in Kambodscha floriert so sehr, dass er offenbar in kleiner Weise gebremst werden soll. Deshalb hat die „Apsara Authority“ ihre Ankündigung, die Eintrittspreise für den Besuch der Tempelanlagen von Angkor um drei US-Dollar für alle Ticketarten zu erhöhen, nach Protesten der Fremdenverkehrs-Branche und nachfolgender Interevention der Regierung überraschend schnell wieder zurück genommen. Noch ungeklärt ist allerdings, ob es weiterhin dabei bleiben soll, die kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten alsbald durch den Einsatz von Filz-Pantoffeln zu schützen. Dafür jedenfalls würde der erneut ermittelte Besucher-Zuwachs sprechen: Im ersten Halbjahr kamen im Vergleich zu den Vorjahres-Monaten des vergangenen Jahres mit 682.431 ausländischen Touristen 38,4 Prozent mehr Besucher in das Land der Khmer. Das starke Wachstum spiegelt sich besonders in den zahlreichen Hotel-Eröffnungen der Tempel-Provinz Siem Reap wider: Zu den neuen, etwas intimeren Resorts gehört zum Beispiel das „La Maison“ mit seinen zwölf Komfort-Bungalows. Mit 29 Luxus-Zimmern, zwei Suiten, einem Spa und sogar auch Salzwasser-Pool indes kann das neue, am Fluss gelegene „FCC Angkor“ aufwarten. Über 30 Zimmer verfügt das neue, dreisternige „Angkor Davy“, das in der Nähe des Phsar Leu-Marktes von Siem Reap gelegen ist. Und Anfang September wird das nur zehn Minuten von den Tempelanlagen entfernte Vier-Sterne-Hotel „Angkorland“ eröffnen - mit 65 Luxus-Zimmern und fünf gediegenen Suiten. (vk)

• • •

Mit Filz-Pantoffeln ins Heiligtum

Wer die weltberühmten Tempelanlage von Angkor Wat erkundenn will, wird das bald nur noch mit Filz-Pantoffeln tun können. Das jedenfalls fordert die Behörde „Apsara Authority“, der die Aufsicht über Kambodschas Wahrzeichen in der Provinz Siem Reap obliegt. Als erste Maßnahme greift eine Preiserhöhung, die das Tages-Ticket seit Anfang Juni um drei auf 23 US-Dollar verteuert hat, während für drei Tage nun 43 US-Dollar und für eine Wochenkarte 63 US-Dollar verlangt werden. Die Schuhe allerdings sollen jeweils nur für einen einzigen Tag benutzt werden dürfen und sind für jeden weiteren neu zu erwerben. Viele Fragen jedoch - wie hinsichtlich der Festigkeit bei Regen, der Entsorgung oder auch der zwischenzeitlichen Sicherung des gewechselten Schuhwerks - müssen noch geklärt werden. Ursache für die Maßnahme ist der große Ansturm auf den größten Sakralbau der Welt. Allein von Januar bis April wurden in Siem Reap mit rund 161.000 Besuchern fast zwei Drittel mehr gezählt als im Vorjahres-Zeitraum. Landesweit lag die Steigerungsrate nach offiziellen Angaben bei 44 Prozent, wobei 90 Prozent der Kambodscha-Touristen kulturhistorische Sehenswürdigkeiten erkunden. Wer es einsamer mag, sollte den legendären Sandstein-Tempel „Preah Vihear“ an der Grenze zu Thailand besuchen: Das spektakulär auf einem Felsvorsprung gelegene, wegen bilateralen Streitereien geschlossene Shiva-Heiligtum ist seit dem 8. Juni wieder zugänglich. (vk)

• • •

Spezialschuhe in Angkor Wat mieten

In Angkor Wat sollen Besucher demnächst Spezialschuhe mieten müssen, wenn sie die berühmten Tempel besichtigen wollen.

• • •

Wachstum ohne Ende

Das Land der Khmer kann sich einmal mehr über gigantische, touristische Zuwachsraten freuen: In den ersten beiden Monaten dieses Jahres wurden bereits über 400.000 Einreisen von ausländischen Besuchern registriert, was im Vergleich zum Vorjahres-Zeitraum einer Steigerung von rund 55 Prozent entspricht! Unter den Europäern wurde der größte Zuwachs bei den Briten und Franzosen verzeichnet. Hauptanziehungspunkt ist nach wie vor die Provinz-Hauptstadt Siem Reap, in deren Umgebung sich die weltberühmten Tempelanlagen von Angkor befinden. Dort hat als eines der neuesten Hotels gerade das „Prince d`Angkor Hotel“ mit 222 Zimmern, zwei Restaurants, einem Schwimmbad und Spa eröffnet. Zu den für dieses Jahr weiterhin erwarteten, zahlreichen Neueröffnungen zählt die für den Sommer angekündigte Einweihung des „Sokha Angkor Hotels“, das mit 273 Zimmern sowie als Mischung von Art-Deco und Khmer-Elementen aufwarten wird. Doch auch die bisher vernachlässigte Küstenregion gerät verstärkt in den Focus: Wie die „Emario Shonan Marine Cooperation“ als kambodschanisch-japanisches Joint-Venture angekündigt hat, soll auf der Insel Koh Poh, die vom Küstenort Sihanoukville aus mit einer rund 20minütigen Bootsfahrt zu erreichen ist, ein Fünf-Sterne-Hotel mit 120 Zimmern und 30 Bungalows errichtet werden. Zudem angedacht wird der Bau eines Hafenspiers für bis zu 100 Passagier- und Schnellboote. (vk)

• • •

Weitere Reisenachrichten über Kambodscha

 
 
zum Seitenanfang  
 
Copyright © 1999 - 2010  [ Matt Productions Co., LTD - FARANG Media ] Alle Rechte vorbehalten Impressum | Sitemap