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Paradiese unter Wasser
Eine insgesamt 4.800 Kilometer lange Küste und die Vielzahl endlos langer, von dichten Palmenwäldern gesäumten Traumstränden macht Malaysia zu den bedeutendsten Wassersport-Paradiesen der Welt. Bisher sind schon 38 der landesweit insgesamt 1.007 Inseln zu Marine-Nationalparks ernannt worden. Die weißen Strände mit ihrem kristallklaren Wasser eignen sich perfekt zum Schwimmen, Segeln, Hochseefischen, Wasserski, Windsurfen und vor allem natürlich zum Schnorcheln und Tauchen: Gerühmt für die faszinierende Schönheit und enorme Artenvielfalt seiner atemberaubenden Unterwasserwelten, hat sich das Land zu einem der weltweit beliebtesten Tauchziele entwickelt. Selbst verwöhnten Tauchern bieten sowohl die Gewässer um die malaysische Halbinsel als auch die Staaten Sabah und Sarawak auf der südlichwestlich gelegenen Insel Borneo überaus reizvolle Tauchmöglichkeiten. Die Region um Sabah ist für einige der weltweit artenreichsten Korallenriffe und Meeresbiotopen bekannt. Die beliebtesten Tauch-Inseln sind Sipadan, Mabul, Kapalai, Lankayan und Layang Layang, wo das gleichnamige Resort in diesem Sommer anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums alle Liebhaber der Unterwasser-Fotografie zu einem internationalen Wettbewerb eingeladen hat. Deutsche Urlauber und Wassersportfans können Malaysia bereits ab 888 Euro entdecken. Detaillierte Infos im Internet unter www.tourismmalaysia.de und www.zauberhaftes-malaysia.de. (vk)
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Jahr des Wassersports
Mit einem prallen Terminkalender kann Malaysia Anhänger des Wassersports erfreuen. Beim „Malaysia Water Festival“ im April können sich Touristen den ganzen Monat lang in vielen Urlaubsorten des Landes an Wettbewerben in den „nassen Sportarten“ beteiligen - wie zum Beispiel Jetski-, Kayak- oder Kanurennen. Vom 16. bis 21. Mai wird auf der Insel Labuan vor der Nordküste Borneos das „10. Labuan International Sea Challenge“ veranstaltet. Zu seinen Höhepunkten gehören das „Rolex/IGFA International Game Fishing Tournament“, der „Cross Channel Swimming Challenge“ sowie mi dem „Round Island Kayak Race“ und der „International Kayak Extreme Challenge“ auch zwei Kayak.-Rennen. Freunde der beliebten Drachenboot-Rennen sollten sich das 27. „Penang International Dragon Boat Festival“ vom 16. bis 18. Juni vormerken: Ein spektakuläres Event auf der beliebten Ferieninsel Penang an der Westküste Malaysias, das von regionalen Teams mit ihren exotisch bemalten Booten ausgetragen wird. Im September steht die Sarawak-Regatta an. Ursprünglich ein Wettbewerb zwischen großen traditionellen Kriegskanus, konkurrieren heute die landesweit besten Kanufahrer Malaysias miteinander. Highlights im Segler-Kalender sind vor allem die internationalen Regatten „Royal Langkawi International Regatta“ im Februar oder die „Raja Muda International Regatta“ im November. Deutsche Urlauber können Malaysia jetzt schon ab 888 Euro entdecken. Infos im Internet unter www.zauberhaftes-malaysia.de. (vk)
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Neue Besucher-Rekorde
Im März konnte Malaysia mit 1.419.275 ausländischen Touristen die höchste, jemals erreichte Besucherzahl eines Monats registieren. Für die ersten acht Monate diesen Jahres indes wurde eine Steigerung von durchschnittlich 4,8 Prozent auf insgesamt 10,9 Millionen Besucher registriert. - wobei der Anteil der Deutschen mit 5,3 Prozent geringfügig über dem Trend liegt. Das entspricht einer Besucherzahl von 38.060 Bundesbürgern - und macht Deutschland nach Großbritannien zum zweitwichtigsten Markt für die malaysische Fremdenverkehrs-Industrie. Dieser Bedeutung will das Land mit einer Werbekampagne Rechnung tragen, die gemeinsam mit Reiseveranstaltern in den Radio-, Print- und Internet-Medien lanciert werden soll. Zu den wichtigsten Zielen für Strand-Urlaub zählt zum Beispiel die Insel Penang, aber auch das 320 Quadratmeter große Langkawi. Dort finden gerade Familien mit Kindern eine vielfältige Auswahl von geeigneten Stränden und preiswerten Unterkünften, während die Natur und Siedlungen des Hinterlands noch mit reizvoller Ursprünglichkeit überraschen können. Zudem wächst Malaysia neben Thailand zu einer der wichtigsten Golfer-Destinationen Asiens heran: Die meisten Plätze finden sich in spektakulärer, landschaftlicher Einbettung, doch der von George Hemmant entworfene „Royal Selangor Golf Club“ zum Beispiel liegt mitten in der geschäftigen Hauptstadt Kuala Lumpur. Weitere Informationen zu Malaysia sind über das Internet-Portal www.tourismmalaysia.de abrufbar. (vk)
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Neue Gärten an einsamen Stränden
Obwohl Malaysia im Vergleich zu anderen Ländern Südasiens vergleichsweise geringe Schäden durch die Flutwellen-Katastrophe vom 26. Dezember zu verzeichnen hatte, muss es nun erheblich unter den Folgen der Natur-Katastrophe leiden. Die Auslastungsquote der Urlauber-Unterkünfte überschreitet nur in Ausnahmefällen die 30-Prozent-Grenze, so dass Tourismus-Manager und Hotelbesitzer ihre Zeit vorwiegend damit verbringen, gegen ein ungerechtfertigt schlechtes Image anzukämpfen. Denn rund drei Monate nach der Natur-Katastrophe sind vorwiegend nur noch für die dienjenigen Zerstörungen zu entdecken, die ganz gezielt danach suchen. Während in Banda Aceh auf Sumatra und im nahen Thailand die Flutwellen mit voller Wucht auf die Strände trafen, kamen auf den Urlauber-Inseln Langkawi und Penang und an einigen Küstenorten Malaysias - durch die vorgelagerte Nordspitze Sumatras - nur abgelenkte Wellen an. Diese waren viel langsamer und besaßen auch weniger Zerstörungskraft. Meist stieg der Meerespegel nur bis zu einem halben Meter an, um Rasenflächen, Buschreihen und Blumenrabatten zu versalzen. Denn die meisten malaischen Wohnbauten werden sowieso in traditioneller Weise als über der Erde thronende Pfahlhäuser konstruiert. Wer die betroffenen Strand-Anlagen derzeit besucht, hat durch die emsig-umfangreichen Neu-Anpflanzungen wohl nicht selten das Gefühl, mitten im Aufbau einer Bundesgarten-Schau gelandet zu sein... (vk)
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Unbeschadet zu neuen Ufern
Erfreulich schnell haben sich die beliebtesten Urlaubs-Regionen im Nordwesten Malaysias von den Folgen der Tsunami-Flutwellen erholt. Deshalb sind die bekannten Inseln Penang und Langkawi ohne jegliche Einschränkung bereisbar. Auch hier ist - wie in anderen Teilen Südasiens - von einem erstaunlichen „Cleansing Effect“ die Rede, der manchen Strand so sauber aussehen lässt wie schon seit Jahren nicht mehr. Die geographische Nähe zum Epizentrum des Seebebens und die Bilder von den Zerstörungen aus dem benachbarten Süden Thailands hatten Befürchtungen genährt, dass Malaysia ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen worden sein könnte - und umgehend zur entsprechenden Stornierung von Urlauberreisen geführt. Doch diese Vermutung hatte sich nicht bestätigt, weil die vorgelagerte Halbinsel Sumatra die Wucht der Natur-Katastrophe weitgehend abgefangen hatte. Auf Penang waren nur die Strände von Balik Pulau, Batu Maung, Tanjung Bungah und Batu Feringgi betroffen. In den meisten Hotel-Anlagen hatten die Flutwellen lediglich die Gartenanlagen oder auch einige Schwimmbäder in Mitleidenschaft gezogen, die aber sehr schnell wieder von Salzwasser, Schwemmgut und toten Fischen gereinigt werden konnten. Das am schwersten betroffene Urlauber-Resort auf Langkawi war das „Pelangi Spa and Beach Resort“, das inzwischen aber wieder seinen ganz normalen Betrieb aufgenommen hat. (vk)
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Die atemberaubende Seekette von Tasik Chini
Malaysia – das Geheimnis des Tesak Bera Sees. Im südwestlichen Winkel des Bundesstaates Pahang in Malaysia gibt es die Seekette Tasik Chini (auch Tasak Chini). Diese Seekette besteht aus insgesamt 12 Seen, die größtenteils von Dschungel umgeben sind, und auf denen an vielen Stellen riesige Lotosblüten schwimmen. Die Seekette ist ein Teil des größten Süßwassersumpfgebiet auf der Halbinsel Malaysia, deren Größe mit rund 53.000 Hektar (rund 530 qkm) angegeben wird. 
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Langkawi bekommt künstliche Nachbarn
Auf der beliebten malaysischen Urlauber-Insel Langkawi setzen immer mehr Vier- und Fünf-Sterne-Resorts auf den Ausbau ihres Wellness-Angebots. So sind im „Sheraton Perdana“, dem „Mutiara Burau Bay“, dem „Pelangi“ und dem „Andaman“, das als eines der besten Resorts Asiens gilt, neue Spas entstanden. Zugleich wird in vielen Unterkünften eifrig an einer Erweiterung der Zimmer-Kapazitäten gebaut. Sogar das kleine, intime „Bon Ton“-Resort, das von seinen Gästen vor allem wegen seiner traditionellen, restaurierten Wohnbauten und dem besonders stilvoll-stimmungsvollen Charakters geliebt wird, erweitert seine Anlage um drei Häuser. Das größte Projekt auf Langkawi entsteht unterdessen westlich des Flughafens am Pantai-Koko-Strand, der nach einem ehrgeizigen Plan der Behörden völlig umgestaltet wird: Die größten Projekte bestehen im Aushub des neuen Hafens „Telaga Harbour Park“, dem Aufschütten mehrerer Meeres-Inseln, dem Neubau von mediterran anmutenden Einkaufs-Arkaden und der Errichtung des „Perdanan Quay Hotels“. Auch im Bereich der nahe liegenden Talstation der Gondelbahn ist ein Urlauber-Quartier mit Geschäften und Restaurants entstanden. In der Nähe des Flughafens hat das farbenfroh gestaltete „Langkawi Lagoon Resort“ eröffnet, das sich unter anderem durch einen wunderschönen Privatstrand, mit drei Stockwerken ins Wasser gebaute Villen und ein exklusives Spa auszeichnet. Und in Tanjung Rhu wurde mit dem Bau eines „Four-Season-Hotels“ begonnen, das in einer einsamen Bucht im Nordosten der Insel gelegen ist. Am einfachsten ist Langkawi mit der staatlichen Fluggesellschaft „Malaysia Airlines“ (MAS) zu erreichen, die sieben Mal täglich aus Kuala Lumpur und zweimal aus Penang einfliegt. Auch der neue Billigflieger „Air Asia“ lässt seine Passagiere zweimal täglich einschweben. (vk)
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Von Langkawi nach Trang
Eine neue Schiffsverbindung zwischen der beliebten malaysischen Ferieninsel Langkawi und der vom Tourismus noch weitgehend unberührten, südthailändischen Festlands-Provinz Trang soll schon bald für den internationalen Tourismus genutzt werden. Das Boot startet um 8 Uhr aus Trang und braucht zwei Stunden für die Strecke nach Langkawi, um gegen 15.30 Uhr wieder zurückzukehren. Für Rundfahrt-Tickets müssen die bis zu 150 Passagiere jeweils zwischen 10 (Kinder) und 14 Euro bezahlen. Mit der Größe Singapurs lockt Langkawi - auf Deutsch: der weiß-braune Adler - als Kaleidoskop Malaysias und ideales Sommer-Reiseziel, um zwischen unberührter Natur und fremden Kulturen zu urlauben. Dabei hat es die Insel bis heute geschafft, ihren ursprünglichen Charme und die Naturwunder zu bewahren, zu denen der älteste Regenwald des Landes, bizarre Felsen, heiße Quellen, paradiesische Wasserfälle, weitläufige Mangrovensümpfe und blütenweiße Traumstrände zählen. Thailands Provinz Trang indes kann vor allem mit unverbrauchter Natur und 46, paradiesisch in der Andamanen-See liegenden Inseln aufwarten. (vk)
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Neue Badeziele an der Küste
Führende Hoteliers haben sich dafür ausgesprochen, an der insgesamt 2.830 Kilometer langen Küste Myanmars alsbald weitere Strand-Destinationen zu erschließen, um mehr ausländische Touristen ins Land der Pagoden zu locken. Ein entsprechender Spatenstich ist Anfang Oktober bereits mit dem Baubeginn eines Fünf-Sterne-Resorts am bisher noch völlig unentwickelten Maungmagan-Beach gesetzt worden. Dieser liegt fast 400 Kilometer südlich von Yangon bei der verträumten Provinzstadt Dawei, der mit einem rund 75minütigen Flug zu erreichen ist. Von den Briten einst Tavoy genannt, gehört der rund 100.000 Einwohner zählende Küstenort zu den best erhaltenen Städten Südostasiens. Des weiteren haben die Behörden den Bau von 20 neuen Bungalow-Anlagen am insgesamt 15 Kilometer langen, eher grausandigen Ngwe Saung-Beach genehmigt, der auch Silver-Beach genannt wird und rund 48 Kilometer von der Stadt Pathein im Delta des Ayeyarwadys liegt. Bisher bekanntestes Badeziel Myanmars ist der sich nordwestlich von Yangon an der Küste über eine Länge von drei Kilometern erstreckende, feinsandige Ngapali-Strand. Dort gibt es bisher sieben komfortablere Hotels mit insgesamt 280 Zimmern, doch schon zur bevorstehenden Hochsaison wird sich das Bettenangebot durch zahlreiche Erweiterungs- und Neubauten erheblich erweitert haben. (vk)
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Langkawi bekommt künstliche Nachbarn
Auf der beliebten malaysischen Urlauber-Insel Langkawi setzen immer mehr Vier- und Fünf-Sterne-Resorts auf den Ausbau ihres Wellness-Angebots. So sind im „Sheraton Perdana“, dem „Mutiara Burau Bay“, dem „Pelangi“ und dem „Andaman“, das als eines der besten Resorts Asiens gilt, neue Spas entstanden. Zugleich wird in vielen Unterkünften eifrig an einer Erweiterung der Zimmer-Kapazitäten gebaut. Sogar das kleine, intime „Bon Ton“-Resort, das von seinen Gästen vor allem wegen seiner traditionellen, restaurierten Wohnbauten und dem besonders stilvoll-stimmungsvollen Charakters geliebt wird, erweitert seine Anlage um drei Häuser. Das größte Projekt auf Langkawi entsteht unterdessen westlich des Flughafens am Pantai-Koko-Strand, der nach einem ehrgeizigen Plan der Behörden völlig umgestaltet wird: Die größten Projekte bestehen im Aushub des neuen Hafens „Telaga Harbour Park“, dem Aufschütten mehrerer Meeres-Inseln, dem Neubau von mediterran anmutenden Einkaufs-Arkaden und der Errichtung des „Perdanan Quay Hotels“. Auch im Bereich der nahe liegenden Talstation der Gondelbahn ist ein Urlauber-Quartier mit Geschäften und Restaurants entstanden. In der Nähe des Flughafens hat das farbenfroh gestaltete „Langkawi Lagoon Resort“ eröffnet, das sich unter anderem durch einen wunderschönen Privatstrand, mit drei Stockwerken ins Wasser gebaute Villen und ein exklusives Spa auszeichnet. Und in Tanjung Rhu wurde mit dem Bau eines „Four-Season-Hotels“ begonnen, das in einer einsamen Bucht im Nordosten der Insel gelegen ist. Am einfachsten ist Langkawi mit der staatlichen Fluggesellschaft „Malaysia Airlines“ (MAS) zu erreichen, die sieben Mal täglich aus Kuala Lumpur und zweimal aus Penang einfliegt. Auch der neue Billigflieger „Air Asia“ lässt seine Passagiere zweimal täglich einschweben. (vk)
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Von Langkawi nach Trang
Eine neue Schiffsverbindung zwischen der beliebten malaysischen Ferieninsel Langkawi und der vom Tourismus noch weitgehend unberührten, südthailändischen Festlands-Provinz Trang soll schon bald für den internationalen Tourismus genutzt werden. Das Boot startet um 8 Uhr aus Trang und braucht zwei Stunden für die Strecke nach Langkawi, um gegen 15.30 Uhr wieder zurückzukehren. Für Rundfahrt-Tickets müssen die bis zu 150 Passagiere jeweils zwischen 10 (Kinder) und 14 Euro bezahlen. Mit der Größe Singapurs lockt Langkawi - auf Deutsch: der weiß-braune Adler - als Kaleidoskop Malaysias und ideales Sommer-Reiseziel, um zwischen unberührter Natur und fremden Kulturen zu urlauben. Dabei hat es die Insel bis heute geschafft, ihren ursprünglichen Charme und die Naturwunder zu bewahren, zu denen der älteste Regenwald des Landes, bizarre Felsen, heiße Quellen, paradiesische Wasserfälle, weitläufige Mangrovensümpfe und blütenweiße Traumstrände zählen. Thailands Provinz Trang indes kann vor allem mit unverbrauchter Natur und 46, paradiesisch in der Andamanen-See liegenden Inseln aufwarten. (vk)
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