Kurznachrichten aus Pattaya vom Dezember 2007
German Sport & Lifestyle Co., Ltd. (GSL) mit Sitz in Pattaya, exklusiver Lizenznehmer von Puma und exklusiver Franchisepartner von Adidas in Thailand, präsentiert ab Ende Dezember 2007 die neuen Frühjahr-/Sommer-Kollektionen 2008 von Puma in allen Puma Stores, Puma Shop in Shops und Puma-Adidas Stores. Ab sofort kann man auch die neuesten Adidas Frühjahr-/Sommerkollektionen in den Warenhäusern Siam Paragon, Emporium Tokyu und Isetan sowie Adidas Fashion und Stella McCartney in den Warenhäusern Emporium und Siam Paragon in Bangkok kaufen. Ausserdem sind neue Kollektionen aus dem Sportperformancebereich eingetroffen und werden erstmalig in Thailand vorgestellt. Darunter befinden sich die Marken Running, Soccer, Motorsport sowie Sportfashion Originale der Marken Heritage, Fitness Lifestyle, Ferrari, Red Bull, Toro Rosso etc. und aus dem Sportlifestylebereich: Urban Mobility, Shala, Sailing und VOR. GSL verkauft Puma-Produkte exklusiv in über 90 eigenen Filialen thailandweit.
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In Notfällen kann Thailands grösster Krankenhaus-Betreiber, die Bangkok Dusit Medical Services (BGH), einen eigenen Hubschrauber einsetzen. Der 250 Millionen Baht teure und 268 km/h schnelle Helikopter soll Patienten befördern und Fachärzte in kürzester Zeit zu Hospitälern der Gruppe bringen. Eine Flugstunde wird mit 120.000 Baht berechnet. Zu BGH gehören 18 Spitäler unter den Bezeichnungen Bangkok Hospital (mit Krankenhäusern u.a. in Pattaya, auf Koh Samui und Koh Chang), Samitivej und BNH Hospital.
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Das Übergangsparlament hat dem Gesetz zum Verbot von Handy-Gesprächen während der Fahrt zugestimmt. Die Verordnung soll aber erst im Februar in Kraft treten. Bis dahin wollen die zuständigen Behörden die Motorisierten landesweit aufklären. Nach dem Motto: Wer ein Fahrzeug steuert und zum Mobiltelefon greift, fährt in der Regel langsam und behindert andere Verkehrsteilnehmer. Fahrer oder Fahrerin konzentrieren sich auf das Telefongespräch und achten kaum auf den fliessenden Verkehr. Die Unfallgefahr ist gross. Ausgenommen vom Verbot sind Telefongeräte, die nicht mit der Hand gehalten werden müssen. Verstösse sollen mit einem Bussgeld von 400 bis 1.000 Baht geahndet werden. Um die Polizei zu entlasten, sollen Überwachungskameras eingesetzt werden. Wie Uniformierte oder Kameras allerdings durch die mit tiefschwarzem Film getönten Scheiben eines Autos sehen und einen Fahrer mit einem Handy in der Hand erkennen sollen, wurde bei Verabschiedung des Gesetzes nicht erörtert.
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Eine nach wie vor starke Nachfrage nach Häusern und Apartments vermeldet die im Immobilienmarkt tätige Unternehmensberatung CB Richard Ellis. Zu den im Jahr 2006 in Pattaya gezählten 24.800 Wohnungen in Condominien und Condotels kommen bis Ende dieses Jahres 3.000 hinzu. Etwa 10 Prozent sind teure Luxus-Apartments. Weil nach dem Gesetz nur 49 Prozent der Condo-Wohnungen von Ausländern erworben werden können, die Branche im Seebad aber weitaus mehr an Ausländer verkaufen kann, wird eine Änderung bzw. Ausserkraftsetzung dieser Beschränkung gefordert. Wie die Unternehmensberatung weiter mitteilt, entstehen in Pattaya in Strandnähe und am Jomtien derzeit 17 neue Luxus-Siedlungen mit 626 Häusern. Die Preise liegen zwischen 6,8 und 60 Millionen Baht. Das Unternehmen Ocean Property baut in Na Jomtien das Condominium Ocean Portofino und sagt dem lokalen Immobilienhandel ein jährliches Wachstum von etwa 10 Prozent voraus. Ocean Property teilt den Condo-Markt in drei Preiskategorien ein: fünf Millionen Baht (74%), 3 bis 5 Millionen Baht (11%) und 5 bis 10 Millionen Baht (2%). Aber auch für Apartments über zehn Millionen Baht finden sich Käufer.
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Mehrere öffentliche Toiletten in von Urlaubern aufgesuchten Zielen hat die Tourismusbehörde (TAT) mit fünf Sternen ausgezeichnet. Sie entsprechen baulich und hygienisch den heutigen Anforderungen. Die Auszeichnung ist Teil der vom Tourismusminister vergebenen „Thailand Tourism Standard 2007“. Fünf Sterne erhielten das Wat Phra Sing Voramahavihara in Chiang Mai, das Wat Tha Ka Rong in Ayutthaya, Suan Nai Dum in Chumphon, das Einkaufszentrum Siam Paragon in Bangkok, der Flugplatz in Udon Thani, der Future Park in Bangkok-Rangsit und das Einkaufszentrum Fashion Island in Bangkok.
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Die staatliche Tourismusbehörde (TAT) sagt für das kommende Jahr 15 Millionen ausländische Urlauber voraus. Sie sollen dem Land Einnahmen in Höhe von 600 Milliarden Baht bringen. Die TAT wird auch nächstes Jahr im Ausland mit dem bewährten Slogan „Amazing Thailand“ um weitere Besucher werben. Da die Hotels in den Touristenzentren im Winterhalbjahr bis zu 90 Prozent ausgelastet sind und Reiseveranstalter bereits für das Winterhalbjahr 2008/2009 Zimmer buchen, investieren Hotelgruppen in neue Häuser, vornehmlich der oberen Preisklasse. Standorte sind u.a. Phuket, Khao Lak, Chiang Mai, Bangkok, Phang Nga und die Insel Samui.
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Die Zahl der neuen HIV-Infektionen ist rückläufig. In diesem Jahr werden es rund 14.000 gegenüber 140.000 in 2004 sein. 45 Prozent der neuen Infektionen entfallen auf weibliche Teenager und verheiratete Frauen. Dann folgen Homosexuelle mit etwa 20 Prozent. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums haben sich bisher rund eine Million Thais mit dem HI-Virus infiziert. Fast 600.000 Menschen sind bereits an Aids gestorben. Nach einer jüngsten Studie haben Jugendliche im Durchschnitt im Alter von 15 erstmals Sex. Und nur wenige benutzen ein Kondom. Viele junge Männer glauben, dass sie sich nur bei Prostituierten infizieren können.
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Nach dem Vorbild der Europäischen Union (EU) wollen die Asean-Staaten bis zum Jahr 2015 eine Wirtschaftsgemeinschaft schaffen. Bis dahin sollen alle Zölle und Restriktionen fallen. Das haben die Staatschefs auf ihrem Gipfel beschlossen. Fernziel der südostasiatischen Staaten ist die Einführung einer Einheitswährung. Zu der Asean-Gruppe zählen Thailand, Burma, Laos, Kambodscha, Vietnam, die Philippinen, Brunei, Indonesien, Singapur und Malaysia.
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Quelle: http://der-farang.com/
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