Allgemeine Flug Informationen
Show und Unterhaltung am Suvarnabhumi
In den kommenden Monaten können sich Fluggäste auf Bangkoks internationalem Airport Suvarnabhumi an lokaler Kultur, Tradition und Brauchtum erfreuen. Im Abflug- und Ankunftsbereich des Terminals werden u.a. thailändische Tänze aufgeführt, Passagiere können Künstler bei deren Arbeit über die Schulter schauen oder sich mit Tänzerinnen in traditioneller Bekleidung fotografieren lassen. Die Aktivitäten sind in fünf Zonen geplant. In der Abflughalle heisst das Thema „Lucky Passenger“.
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Star Alliance und Thai wollen Bereiche von Suvarnabhumi für sich
Auf Bangkoks Internationalem Flughafen Suvarnabhumi plant die Thai Airways International (THAI) für ihre Kunden und Maschinen einen separaten, zentralen Service- und Abfertigungsbereich. Wie auf zahlreichen Airports der Welt für lokale Airlines üblich, möchte sich die THAI auf Suvarnabhumi eine grössere Fläche ausschliesslich für sich und für die in der Star Alliance zusammengeschlossenen Partner sichern und selbst gestalten.
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Neue Regeln für die Mitnahme von Handgepäck
Was aus Thailand abfliegende Passagiere wissen müssen. Ab 1. Juni 2007 gelten auf allen internationalen Flughäfen des Landes neue Regeln für die Mitnahme von Handgepäck. Auf Initiative der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) gleicht das Aviation Department seine Sicherheitsvorkehrungen den international gültigen Bestimmungen an. Das bedeutet für alle abfliegenden Passagiere: Mit Ausnahme von Baby-Milch und Medikamenten darf kein Behälter mit flüssigen oder gelartigen Produkten über 100 Milliliter mit an Bord genommen werden. Das Verbot betrifft Wasser, weitere Getränke, Creme, Lotion, Öl, Parfüm, Bade- und Haargel, Spray, Schaum, Deodorant und Zahnpasta. Behälter mit Flüssigkeiten und Gelee mit einem Inhalt unter 100 ml müssen bei der Sicherheitskontrolle in einer durchsichtigen, wiederverschliessbaren Plastiktasche vorgezeigt werden. Pro Passagier darf nur ein Plastikbeutel mitgeführt werden. Vom Verbot ausgenommen sind nur Nahrung für Babys und nachweislich benötigte Medikamente (Rezept). Diese müssen bei der Sicherheitskontrolle separat vorgezeigt werden. Passagiere können weiterhin in den Duty-Free-Geschäften einkaufen. Die erworbenen Flüssigkeiten wie Spirituosen oder Parfüm werden Reisenden in verschlossenen Plastiktaschen einschliesslich Kaufbeleg übergeben.
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Internetzugang im Flugzeug
Über den Wolken surfen ist mit der WLAN-Funktechnik von Connexion by Boeing bereits möglich. Bei All Nippon, Singapore, Japan, China und Scandinavian Airlines ASA sowie der Lufthansa können die Passagiere mit dem Notebook auf E-Mail zugreifen und surfen. Bei der Swiss fehlt das Geld für Investitionen. «Die Preise bewegen sich aber stark, und Swiss beobachtet den Markt, um gegebenenfalls mitzumachen», sagt eine Sprecherin.
Die SAS hat die komplette Langstreckenflotte mit Internetzugang ausgerüstet. Die Lufthansa will bis zum Sommer 2006 so weit sein. Connexion by Boeing verlangt vom Passagier 30 Dollar für eine Dauerverbindung auf Langstreckenflügen, 20 Dollar für Flüge unter sechs Stunden oder 10 Dollar für eine halbe Stunde. Bezahlt wird mit Kreditkarte.
Bis zu sechs WLAN-Zugangspunkte sind an Bord installiert. Die Sendeleistung ist gering, ein einzelner weist bloss ein Zwanzigstel derjenigen eines Handys auf. Die Verbindung zum Internet wird via Satellit und Bodenstationen hergestellt. Vorerst klappt das erst auf Flügen über der Nordhalbkugel.
Mit Internettelefonie und Kopfhörern lässt sich übrigens schon heute hervorragend im Flugzeug telefonieren Handyverbot hin oder her.
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Technische Pannen stören Flugbetrieb
Wegen technischer Probleme hat eine Maschine der Thai Airways International am Mittwoch voriger Woche ihren Flug abbrechen müssen und ließ im süddeutschen Raum Schwenningen - Schluchsee etwa 45 Tonnen Kerosin ab, bevor sie auf dem Züri-cher Flughafen eine Notlandung machte. 
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Die THAI beliefert 47 Fluggesellschaften mit Mahlzeiten
Die Thai Airways International (THAI) ist auch ein bedeutender Airline-Caterer. Die Fluggesellschaft produziert in seinem Betrieb am Bangkoker Don Muang-Airport täglich 75.000 Flugmahlzeiten. Das bringt dem Unternehmen jährlich zusätzliche Einnahmen von rund fünf Milliarden Baht. Kunden sind 47 internationale Airlines, darunter die Singapore Airlines, Cathay Pacific, China Airlines, Air France und EVA Air. Am neuen Flugplatz Suvarnabhumi investiert die THAI 3,7 Milliarden Baht in einen neuen Catering-Betrieb.
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Fliegen ist teurer geworden
Mehrere Fluggesellschaften geben ihre höheren Kerosinausgaben an die Passagiere weiter. Die Thai Airways International (THAI) fordert auf den Inlandsstrecken pro Ticket einen weiteren Zuschlag von 100 Baht, auf regionalen Routen sind es inzwischen 15 Dollar und auf den internationalen Strecken 20 Dollar.
Auch Thailands Billigairlines nehmen einen Spritzuschlag. Bei Nok Air, Thai AirAsia und Orient Thais sind es seit Anfang dieses Monats 200 Baht je Flugschein, bei regionalen Zielen 400 Baht. Die Folgen sind deutlich weniger Tickets zu Dumpingpreisen.
Hintergrund für die neue Preisrunde ist der hohe Ölpreis, der sich auch bei den Kerosinkosten niederschlägt. Den Fluggesellschaften zufolge verteuerte sich eine Tonne Kerosin innerhalb eines Jahres um knapp 50 Prozent auf rund 560 Dollar. Wegen des rasanten Anstiegs des Rohölpreises hatten viele Reiseveranstalter und Airlines schon einmal Kerosinzuschläge erhoben. Auch die deutschen Ferienflieger Condor und LTU haben eine Anhebung ihrer Flugpreise angekündigt.
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Im ersten Halbjahr waren die Flugzeuge auf der Route Deutschland - Thailand rappelvoll. Von Januar bis Juli flogen mit rund 200.000 Personen 24,8 Prozent mehr von deutschen Flughäfen nach Bangkok oder Phuket als im gleichen Zeitraum 2003. Dass das Flugziel Thailand um ein Viertel zulegte, liegt auch daran, dass Thailand im ersten Halbjahr 2003 vor allem bedingt durch die Lungenkrankheit SARS zweistellige prozentuale Rückgänge hinnehmen musste. Diese Abnahme konnte durch die aktuellen Zuwächse mehr als ausgeglichen werden.
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Geht es nach den Visionen der Forscher, werden Jets bald mit einen Gemisch aus Sojaöl und Flugbenzin fliegen. So soll in Zukunft weniger Kohlendioxyd in die Atmosphäre gelangen. Bislang waren entsprechende Versuche gescheitert, weil pflanzliche Öle um den Nullpunkt gefrieren, Flugzeugtreibstoffe aber bei Minusgraden flüssig bleiben müssen.
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Vom Flughafen Köln/Bonn aus sollen ab 2006 Langstreckentrips mit Billig-Airlines angeboten werden. Das sieht das Konzept des Flughafenchefs Michael Garvens vor. Low-Cost-Carrier könnten u.a. Bangkok und Phuket anfliegen. Der ehemalige Hauptstadt-Airport rangiert nach Flugbewegungen und Verkehrseinheiten mittlerweile auf Rang vier in Deutschland.
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Selbst in den behaglichen Schlafsesseln der Business-Class ist der Langstrecke-Flugreisende mitnichten gegen die Reisethrombose gefeit, warnen neuseeländische Ärzte. Bisher machten Mediziner vor allem die Raumnot auf den billigeren hinteren Plätzen verantwortlich für die oftmals tödlich endende Krankheit: Nun haben die Forscher festgestellt, dass von 878 untersuchten Fernreisenden neun mit einer handfesten Thrombose aus dem Flugzeug stiegen - und zwei von ihnen hatte das tückische Leiden in der Business-Class ereilt.
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Nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums in Berlin dürfen neuerdings bestimmte Zündhölzer und Sportgeräte wie Schlittschuhe, Ski- und Wanderstöcke, Skateboards, Golf- und Hockeyschläger oder Angelruten nicht mehr mit an Bord genommen werden. Das gilt für alle Flüge, die in der Europäischen Union starten.
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