Rund ums Reisen
Bus von Jomtien zum Flughafen Suvarnabhumi
Eine kostengünstige Möglichkeit für den Transfer von Jomtien zum Suvarnabhumi Airport in Bangkok bietet der Linienbusbetreiber Roong Reuang Coach Co. Ltd. an, der unter anderem auch die Linie zwischen dem Ekamai Busbahnhof in der thailändischen Hauptstadt und dem Busbahnhof in Nordpattaya erfolgreich betreibt. Abfahrtsort ist der Busbahnhof in der Thapphraya Road in Jomtien, direkt gegenüber dem Pan Pan Restaurant. Zwischen 8.00 und 20.00 Uhr startet hier täglich alle zwei Stunden ein VIP-Bus zum internationalen Flughafen. In Gegenrichtung, vom Suvarnabhumi Airport zum Busbahnhof Jomtien, Thapphraya Road, verkehren ebenfalls alle zwei Stunden zwischen 7.00 und 21.00 Uhr acht Busse. Abfahrtsort am Flughafen ist der Airport Bus Terminal. Tickets können hier direkt vor der Abfahrt gekauft werden. Auch befindet sich in der Ankunftshalle, erste Etage, zwischen Gate 7 und 8 ein weiterer Verkaufsschalter. Die Tickets kosten 124 Baht für beide Richtungen. Weitere Infos auf der Webseite www.airportpattayabus.com.
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Solar Air fliegt nach Roi Et
Das Unternehmen Solar Aviation kündigt den Start seiner Solar Air für diesen Monat an. Am 15. August soll eine 19-sitzige Dornier DO-228s vom Bangkoker Flughafen Don Mueang nach Roi Et abheben. Das One-Way-Ticket wird 2.490 Baht kosten. Geplant sind zudem Flüge nach Mae Sot, Nan und Lampang. Allerdings wartet Solar Air auf weitere in Deutschland hergestellte, etwa 20 Jahre alte Dornier-Maschinen. Zielgruppen der neuen Fluggesellschaft sind Geschäftsleute und Staatsbedienstete.
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Neuer Billigflieger: Thai Tiger
Im Frühjahr 2011 geht ein neuer Billigflieger an den Start: Thai Tiger. Die neue Airline ist ein Joint Venture von Thai Airways International (THAI) und dem Discount-Fluganbieter Tiger Airways aus Singapur, der 2003 von Singapur Airlines und der irischen Billigfluglinie Ryanair gegründet wurde. THAI reagiert damit auf den stets wachsenden Markt im Niedrigpreissegment, der bereits jetzt einen Anteil von 17 Prozent einnimmt. Die neue Fluggesellschaft soll vom internationalen Flughafen Suvarnabhumi-in Bangkok aus Ziele im Umkreis von maximal fünf Flugstunden anfliegen.
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Nok Air App für iPhone und iPod
Der Billigflieger Nok Air bemüht sich stets um Kundenzufriedenheit und bietet ab sofort eine praktische Application, kurz App genannt, für das iPhone und den iPod Touch an. Wer die Anwendung auf seinem mobilen Alleskönner installiert, kann nicht nur immer und überall die Flugzeiten sowie -preise abrufen, sondern auch getätigte Buchungen einsehen, Sitzplätze schon vor Abflug auswählen, online einchecken und natürlich Flüge buchen. Weitere Infos zur App auf der Webseite www.nokair.com.
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Neue Tauchbasis am Pak Meng Beach
Der Deutsche Holger Schwab, Inhaber des beliebten Tauchtourenanbieters Sea Bees, befindet sich weiter auf Expansionskurs und hat kürzlich eine dritte Tauchbasis im Luxushotel Anantara Si Kao Resort & Spa am Pak Meng Beach, etwa eine Autostunde südlich von Krabi, eröffnet. Die Vorteile liegen auf der Hand: Das neue Tauchcenter überzeugt mit seiner unmittelbaren Nähe zu unberührten Nationalparks, spektakulären Tauchspots sowie vom Massentourismus verschonten Traumstränden. Im Gegensatz zu den Similans, wo schöne Felsformationen Taucher aus aller Welt begeistern, befinden sich hier beeindruckende Ansammlungen an Weichkorallen. Da die vorgelagerten Felsmassive den einzigen Lebensraum weit und breit darstellen, sammelt sich hier alles, was in der Andamanensee Flossen hat. Unvergessliche Strömungsspots ermöglichen außerdem ein ungestörtes Beobachten der Großfische vor den Steilwänden. Weitere Infos auf der deutsch- sowie englischsprachigen Webseite www.sea-bees.com.
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„Hot Deal Package“ im Amari Watergate Hotel
Noch bis zum 31. Oktober offeriert das Management des Amari Watergate Hotels, 847 Petchburi Road, Bangkok, Kurzentschlossenen und anspruchsvollen Sparfüchsen ein attraktives Übernachtungs-angebot. Das „Hot Deal Package“ (ab 13.510 Baht) beinhaltet vier Übernachtungen in einem edlen Deluxe-Zimmer des Nobelhotels inklusive Frühstück, ein erfrischendes Begrüßungsgetränk beim Check-in, liebevoll erstellte Blumen- sowie Frucht-Arrangements auf jedem Zimmer, kostenloses „late-check-out“ um 16 Uhr und gratis Wi-Fi-Internet. Außerdem erhalten Bucher dieses Sparangebotes ein Guthaben in Höhe von 500 Baht geschenkt, das auf Getränke und Mahlzeiten in den hoteleigenen Restaurants angerechnet werden kann sowie 1.000 Baht für die Nutzung der Wellness-Behandlungen im Sivara Spa und Sivara Salon. Weitere Infos und Buchung auf der Webseite www.amari.com.
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„BTS SmartPass“ auch für Urlauber attraktiv
Nicht nur für Residenten, auch für Urlauber, die einen längeren Aufenthalt in der thailändischen Hauptstadt verbringen möchten, gestaltet sich die Anschaffung eines so genannten „BTS SmartPass“ für die Hochbahn der quirligen Metropole als durchaus nützlich. Denn staufrei und klimatisiert können mit dem Skytrain auf angenehme Weise alle Sehenswürdigkeiten Bangkoks bequem erreicht werden. Die Karte besitzt ab der ersten Aufladung beginnend eine Laufzeit von fünf Jahren, kostet in der Anschaffung 30 Baht und kann an allen BTS-Schaltern erworben und mit Bargeld aufgeladen werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass Inhaber der Karte den lästigen Warteschlangen am Kleingeldautomaten entgehen. Weitere Infos: www.bts.co.th.
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 Rekordmarke übersprungen
Im Juli erreichte der Tourismus in Singapur nach dem Krisenjahr 2009 eine neue Rekordmarke: Zum ersten Mal in Singapurs Geschichte kamen mehr als eine Million Menschen in die Löwenstadt. Insgesamt besuchten von Januar bis Juli 2010 mehr als 6,5 Millionen Menschen Singapur. Seinen touristischen Höhenflug hat Singapur vor allem den Billigairlines zu verdanken. Die haben immerhin im ersten Halbjahr 30 Prozent der Flugpassagiere nach Singapur gebracht. In den Vergleichszeiträumen 2009 und 2008 brachten die Billigairlines 23 beziehungsweise 15 Prozent aller Singapurpassagiere in den Stadtstaat. Sieben Billigflieger fliegen inzwischen Singapur an: Neben den beiden einheimischen Gesellschaften Tiger Airways und Jetstar sind das AirAsia, die philippinische Cebu Pacific, Firefly aus Malaysia sowie Lion Air und Mandala aus Indonesien.
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Feilschen um den Zimmerpreis
Geht von Bali die Revolution der Hotelbuchungen über das Internet aus? Auf myroombid.com gibt es keine festen Zimmerpreise mehr, sondern der potentielle Gast gibt bei dem Hotel seiner Wahl ein Gebot ab. Das Hotel antwortet dem Kunden direkt, in dem es entweder den gebotenen Preis akzeptiert oder ein Gegenangebot unterbreitet. Dem Gefeilsche sind von den australischen Erfindern von myroombid.com Grenzen gesetzt. Innerhalb von 72 Stunden kann der Gast drei Angebote und das Hotel zwei Gegenangebote abgeben. Bali haben die Brüder Luke und Andrew Veron als Startmarkt ihrer Ebay-Variante für Hotelbuchungen gewählt, weil die indonesische Ferieninsel bei Australiern sehr populär ist. Die beiden Hotelbesitzer und Immobilienmakler aus Sydney raten ihren Usern, sich zunächst bei anderen Hotelbuchungsseiten über das Zimmerpreisniveau ihres Zielortes zu informieren, bevor sie ein Gebot abgeben.
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Chinesische Fresken in neuem Glanz
China ist um eine historische Attraktion reicher. Seit diesem Sommer sind in der Yuelu-Akademie in Changsha, der Hauptstadt der Provinz Hunan, erstmalig 1000 Jahre alte Fresken der Öffentlichkeit zugänglich. Als die uralten Fresken vor vier Jahren in einem antiken Grab entdeckt wurden, waren die Bilder kaum noch zu erkennen. Erst durch die kunstvolle Restaurierungsarbeit chinesischer Experten wurden die Bilder zu neuem Leben erweckt. Dargestellt sind zwölf chinesische Tierkreiszeichen. Außerdem zeigen die Fresken zwölf Krieger, vier Männer und fünf Frauen. Das Grab in einem Berg in Xinhua war bis auf die Fresken und Müll leer. Vermutlich hatten im Laufe der Jahrhunderte Grabräuber die Stätte geplündert. „Die Struktur des Grabes und die Themen der Fresken lassen den Schluss zu, dass die Fresken gut 1000 Jahre alt sind“, sagte Zhao Xichen, ein Wissenschaftler des „Shaanxi Provincial Institute of Archeology“, gegenüber der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua.
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Air Berlin und „Eine Welt“
Air Berlin wird ein Mitglied der Fluggesellschaftallianz „oneworld“. Ein entsprechendes Memorandum unterzeichneten „oneworld“ und Air Berlin Ende Juli in der deutschen Hauptstadt. Spätestens Anfang 2012 wird Air Berlin unter dem oneworld-Logo fliegen. Den Weg in die Vollmitgliedschaft bei oneworld beginnt Air Berlin zunächst mit der Zusammenarbeit mit einzelnen Mitgliedsgesellschaften. Den Anfang machen in der kommenden Wintersaison Kooperationen mit American Airlines und Finnair. Solche mit British Airways und Iberia sollen kurz darauf folgen. Air Berlin, die fünftgrößte Fluggesellschaft in Europa und nach der Lufthansa die Nummer Zwei in Deutschland, fliegt mit ihren fast 600 täglichen Starts mehr als 160 Destinationen in 40 Ländern an.
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Moderne Vollpension
Die Stichprobe für eine Übernachtung in der zweiten Augustwoche hat im „Quincy“ einen Zimmerpreis von 298 Dollar plus sieben Prozent Steuer und zehn Prozent für Service ergeben. Dafür bekommt man in Singapurs erstem „All inclusive“-Hotel: Die Fahrt in einer Limousine vom Flughafen zum Hotel in der Nähe der Orchard Road; Frühstück, Lunch und Dinner; zwei Stücke Wäsche umsonst gewaschen pro Tag; kostenlose Ortsgespräche; Wifi und Cocktails. Nach Ansicht der Betreiberfirma Far East Hospitality setzt das Boutiquehotel „neue Standards“ im Hotelgewerbe, in dem es das alte Konzept der Vollpension neu definiert. Das Hotel mit 108 Zimmern präsentiert sich in einem supermodernen architektonischen Stil und zu hundert Prozent als eine Nichtraucherherberge.
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Service oder Abzocke?
Tiger Airways Singapore hat einen neuen Service eingeführt. BoardmefirstTM heißt das neue Angebot, das für einen Aufpreis von sechs Singapurdollar ein bevorzugtes Boarding verspricht. Rosalynn Tay, Direktorin von Tiger Airways Singapore, pries den neuen Service als Wohltat für die Kunden, machte aber auch keinen Hehl daraus, dass sich Tiger Airways mehr noch über die vielen Dollar freut, die BoardmefirstTM zusammen mit „Luggage UpsizeTM“ und dem ebenfalls kostenpflichtigen „Seat Selector“ zum Profit der Airline beisteuern wird. Es ist ja kein Geheimnis mehr, dass sogenannte Billigflieger als auch die traditionellen Fluggesellschaften immer „kreativer“ bei „Gebühren“ und „Zuschlägen“ werden. Ein neuer Report zeigt, dass weltweit 96 Airlines im Jahr 2009 mit Zusatzgeschäften von Gebühren für Gepäck bis zu Hotelbuchungen elf Milliarden Euro verdient haben. Das waren satte 43 Prozent mehr als im Vorjahr.
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