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Unterwegs · Reise-Informationen und Neuigkeiten aus Thailand
Letzte Aktualisierung: 07.02.2010
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Reisenotizen - Südthailand

Hideaway-Resort auf Koh Yao

Die zwischen Phuket und Krabi in der malerischen Phang Nha-Bucht gelegene Insel Koh Yao Noi wird schon bald mit einem weiteren Luxus-Resort aufwarten können: Die renommierte, in Bangkok ansässige Hotelgruppe „Six Senses Resorts & Spas“ (www.sixsenses.com) eröffnet hier zum Ende des Jahres eine stilvoll-gediegene Urlauber-Unterkunft mit 53 Pool-Villen und Suiten. Die neue Anlage wird zur Boutique-Marke der „Evason Hideaways“ zählen, die - neben den Produktschienen der „Six Senses Spas“, „Evason Resorts“ und „Soneva Resorts“ - erst vor rund einem Jahr eingeführt worden ist und inzwischen schon über Ableger auf der beliebten Urlauber-Insel Koh Samui, beim traditionellen Seebad Hua Hin und vor dem vietnamesischen Küstenort Nha Trang verfügt. Auf Koh Yao Noi gibt es bisher erst zwei Urlauber-Anlagen gehobenen Standards. Umrahmt von einer atemberaubenden Kulisse aus schroffen Felsinselchen lässt sich hier noch ein echtes Stück authentisches Thailand genießen. Auf Schusters Rappen, per Fahrrad oder Moped können erlebnisreiche Erkundungstouren zu urigen Fischerdörfern, tropischem Regenwald, versteckten Höhlen und einsamen Stränden mit Mangrovenhainen führen oder auch der geheimnisumwitterten Quelle „Sacred Pond“ im Gezeitenschlick, der magische Kräfte nachgesagt werden. Paddel-Ausflüge indes können tiefer in die bizarre Welt der vorgelagerten Zuckerhut-Inselchen führen, deren bizarre Umrisse in nächtlichem Mondschein oft wie Gespenster erscheinen. (vk)

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Gute Neuigkeiten von Phuket

War die Zahl der Flugbewegungen auf Phukets Airport in den ersten zehn Monaten diesen Jahres um rund 60 Prozent zurück gegangen, kann es jetzt schon wieder schwierig werden, einen Platz im Flieger zu bekommen. Denn Thailands größte Insel hat sich denkbar gut von den Folgen der Tsnunami-Katastrophe am 26. Dezember 2004 erholt! Das zeigt sich nicht zuletzt an den Fluggesellschaften, die die Insel zumeist wieder in ihr Streckennetz integriert haben und teilweise sogar mit neuer Konkurrenz – wie zum Beispiel erstmalig Direktverbindungen aus Wien oder Brüssel - wetteifern müssen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen sind alle Hotels längst wieder zum Normalbetrieb zurück gekehrt, um ihre Gäste nach umfangreichen Renovierungsarbeiten jetzt sogar mit einem höheren Standard zu verwöhnen. Zudem gibt es vielfältige Neu-Eröffnungen – wie das elegante „Phuket Graceland Resort & Spa“ mit 460 Zimmern am Patong-Beach oder das „Village Resort & Spa“ und das „Front Village“ mit insgesamt 34 exklusiven Urlauber-Villen am Karon-Beach. Mit dem „The Sukko Cultural Spa & Wellness-Complex“ indes ist das größte Tages-Spa der Insel in Betrieb gegangen. Der von einer japansichen Firma auf dem Wasser geplante, gigantische Urlauber-Komplex „Phuket Bay International City“ soll ab 2015 sogar 20 Millionen Touristen pro Jahr anlocken. Und um die, das Tropen-Paradies Phuket nicht mehr nur für Ferien ansteuern wollen, kümmert sich vor Ort neuerdings sogar die renommierte Hamburger Immobilien-Agentur „Engel & Völkers“, die gerade eine Niederlassung am Kamala-Beach eröffnet hat. (vk)

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Lehm-Spa zwischen Teichen

Thailand ist auf dem besten Weg, seinen Vorsprung als wichtigste Destination für Wellness-Tourismus auszubauen. Mit dem „Rayavadee Spa“ von Krabi wurde nun schon die siebte Wellness-Oase des Landes in den elitären Club der „Leading Spas of the World“ aufgenommen. Gleichzeitig ist im königlichen Seebad Hua Hin ein neuer Meilenstein heran gewachsen: Rund ein Jahr lang war nach althergebrachten Methoden am weltweit wohl einzigartigen „Earth Spa” gebaut worden, mit dem die renommierte Gruppe „Six Senses Resorts & Spas” ihr preisgekröntes Spa im nahe liegenden „Evason Hua Hin Resort“ ergänzt: Ganz aus Lehm errichtet, verteilen sich neun kreisrunde, kuppelförmige Hütten zwischen zahlreichen, romantischen Teichen in einem 1.386 Quadratmeter großen Garten. Die Mauern sind bis zu 80 Zentimeter dick, wobei die mehr als sieben Meter hohe „Meditations-Höhle“ das größte Bauwerk ist. Die Grundidee der Konstruktion stammt aus dem Norden Thailands, wo diese Bauweise auch im heißesten Sommer angenehme Innen-Temperaturen garantieren kann. Die sich nach oben verjüngenden Gebäude scheinen regelrecht auf den umgebenden Teichen zu schweben. Durch die tief liegenden Fenster weht stets eine frische Brise, während die Dachöffnung wie eine natürliche Klimaanlage wirkt. Die breite Variation von Behandlungen basiert auf dem „Skin Food“-Prinzip: Nichts soll auf die Haut gelangen, was nicht auch gegessen werden kann. Nähere Informationen gibt es unter E-mail bettina.faust@lueerspartner.com oder im Internet unter www.sixsenses.com. (vk)

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Koh Lanta setzt neue Maßstäbe

Obwohl der Tourismus an der Andamanenküste derzeit schwer unter den medientechnischen Nachwirkungen der Tsunami-Katastrophe vom 26. Dezember zu leiden und mit einem erheblichen Einbruch der Besucherzahlen zu kämpfen hat, werden neue Maßstäbe der Hoffnung gesetzt. Auf der für ihre breiten Strände und ursprüngliche Natur gelobten Insel Koh Landa Yai wurde für Oktober die Eröffnung des gediegenen „Rawi-Warin Resort & Spa“ angekündigt. Tropisch eingegrünt an einem Hang gelegen, wird es mit einem phantastischen Blick auf die Klong Tob-Bucht aufwarten können. Die 180 luxuriös ausgestatteten, in acht verschiedenen Kategorien angebotenen Suiten und Villen allerdings werden stolze 400 bis 1.300 Euro pro Nacht kosten. Von einem eigenen Anleger, der nur rund 40 Kilometer vom Flughafen Krabis entfernt liegt, werden die Gäste mit insgesamt sechs Booten zum Hotel übersetzen können. Wenig später soll im Norden der Insel das „Cha-Da Beach Resort & Spa“ mit 200 Zimmern eröffnen, während das „Pimalai Resort & Spa“ seine Anlage mit 40 neuen Bungalows ergänzt und auch das „Royal Lanta Resort“ in zwölf weitere Villen investiert hat. So wird die reizvolle Insel alsbald über insgesamt 110 Hotels mit rund 3.200 Zimmern verfügen. Aber auch sonst zeichnen sich die Hoteliers Koh Lantas durch besonderes Engagement aus: Sie haben sich nicht allein auf die staatliche Bemühungen verlassen, sondern auch mit der eigenen Kampagne „Ko Lanto Ok“ intensiv versucht, Touristen in diese Region zurück zu holen. (vk)

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Strand und wasser sind so sauber wie vor 20 Jahren

Ko Racha nach dem TsunamiStrand und wasser sin d so sauber wie vor 20 Jahren Watchara Apornsiri, Direktor des Phuket Royal Irrigation Project: „Phukets Strände und das Meer sind so sauber wie vor 20 Jahren.“ Sogar der Patong Beach – der Hauptstrand Phukets – und Inseln der Andamanen Küste erinnern an die legendären Pionierzeiten des Rucksack-Tourismus. Mancherorts haben die ungezügelten Kräfte der Natur zudem gewaltige Sandmassen verschoben und Strände verbreitert. Das Meer umspült die Ränder Phukets jetzt nicht mehr nur mit einem türkisgrünen Schimmer, sondern auch mit gläserner Klarheit.

Wie fast alle Inseln, die Phuket vorgelagert sind, präsentiert sich auch Koh Racha nach wie vor als faszinierendes Ausfl ugsziel zum Baden, Tauchen und Schnorcheln. Die meisten Besucher freuen sich, dass das Eiland nun nicht mehr von so vielen Booten mit Tages-Touristen angelaufen wird, denn derzeit gibt es Schnellboot-Trips nur noch an drei Tagen pro Woche. Das erst im letzten Jahr als einziges Luxus-Resort eröffnete „The Racha“ wurde von den Tsunami-Fluten beschädigt, will aber nach der Renovierung bis zum Jahresende neu eröffnen. Kaum in Mitleidenschaft gezogen wurden die Unterkünfte und Restaurants an der langen Siam Bay. (vk)

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Resortnews von der Andamanenküste

Anfang September öffnet an der Andamanenküste das Boutiquehotel The Sarojin seine Pforten. Es liegt in einer Bucht rund sieben Kilometer nördlich von Khao Lak. Das Resort bietet 56 Zimmer und Suiten und liegt inmitten einer tropischen Gartenanlage. Die Unterkünfte verteilen sich auf sieben zweistöckige Gebäude und verfügen alle über eine Freiluftdusche. Für kulinarische Vielfalt sorgen die vier resorteigenen Restaurants. und Gästen, die Entspannung suchen, steht das The Sarojin Spa offen. Für Erfrischung sorgt ein 25 Meter langer Swimmingpool. Außerdem werden im Resort neben verschiedenen Arten von Wassersport Yoga, Tai Chi, Mountain Biking und Krocket angeboten.

Noch bis 20. Dezember bietet das The Sarojin ein attraktives Eröffnungsangebot: Alle Gäste die fünf Nächte buchen, zahlen nur vier. Die Übernachtungspreise beginnen bei 7.500 Baht (rund 150 Euro) für zwei Personen in einer Garden Residence. Eingeschlossen sind das Frühstück und der Limousinentransfer ab/bis Phuket Flughafen.

Nähere Informationen unter www.sarojin.com

Mittlerweile sind hier die meisten Strände aufgeräumt und die ersten 26 Resorts wieder voll in Betrieb, darunter etwa das Khao Lak Merlin Resort (www.merlinphuket.com) und das Simalana Resort (www.similanaresort.com). Bis November 2005 sollen insgesamt 1.200 Betten für Gäste bereit stehen.

Quelle: http://www.thailandtourismus.de/

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Koh Lanta - das Juwel der Andamansee

In Thailands Süden liegt die kleine bekannte Insel, Koh Lanta. Koh Lanta ist das Juwel von der Andamansee. Die ruhige, lockere Atmosphäre von Koh Lanta bietet eine ideale Flucht für jene an, die versuchen, den Massen von Touristen, zu entgehen.

Die große hügelige Insel Ko Lanta Yai ist zu 67% mit geschütztem Wald bedeckt. Der Name Lanta stammt von den Vorfahren der Seezigeuner, die heute noch auf der Insel leben. In vielen Dörfern wohnen außerdem muslimische Fischer und etwa 10% der Bewohner sind chinesische Kaufleute. Insgesamt leben hier etwa 20.000 Menschen. Trotz ihrer eher mittelmäßigen Strände verbringen hier immer mehr Urlauber ihre Ferien. Bis jetzt kommt man nur mit dem Boot (von Stadt Krabi: Chao Fa Pier, von Amphoe Klong Tom: Bo Muang Pier und von den Phi Phi Islands aus) auf die Insel, aber Pläne für eine Brücke nach Ko Lanta Noi und nach Ko Lanta Yai liegen in den Schubladen der Planungsämter. Mit einer Fähre kommen schon jetzt viele Autos und Motorräder auf die Insel.

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Island Safari und Big Buddha auf Ko Samui

aus dem Tip entnommen:

Vor kurzem ist die bekannte Island Safari Tour mit ihren 12 Elefanten nach Bophut umgezogen. Wer Lust auf Elefantentrekking mit anschließendem Besuch des Namuang Wasserfalls hat, der jetzt aufgrund des ständigen Monsunregens viel Wasser mit sich führt, sollte sich dieses Abenteuer nicht entgehen lassen. Der Eingang zur Island Safari befindet sich jetzt schräg gegenüber des Nakorn Restaurants auf der Samui Ringstraße in Bophut.

Der Big Buddha Strand ist der östlichste von drei touristisch entwickelten Stränden an der Nordküste von Koh Samui. Wichtigste Akttraktion des Strandes ist eine riesige Buddha-Statue, die man schon beim Landeanflug vom Flugzeug aus bewundern kann. Der Big Buddha Tempel (Wat Phra Yai) thront auf einem kleinen vorgelagerten Küstenstreifen, der Insel Koh Farn, majestätisch und recht imposant, da er 12 Meter hoch und auf einem Sockel installiert ist. Täglich kommen hier zahlreiche Besucher. Es gibt Souvenirshops und kleine Restaurants. Die Tempelanlage verfügt über Gemeinschaftsräume, in denen man als Traveller gegen eine kleine Spende für die Mönche sehr preisgünstig (100 Baht pro Nacht) übernachten kann.
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Sonderheft über die Andamanen-Küste

Erste, druckfrische Exemplare erregten bereits auf der ITB in Berlin Aufmerksamkeit, doch nun kann das einzigartige Sonderheft auch kostenlos per Post geliefert werden: Auf 36 Seiten will der Berliner Asienspezialist „Geoplan Touristik“ in Zusammenarbeit mit dem thailändischen Fremdenverkehrsamt TAT wieder Lust auf das Bereisen von Thailands Andamanen-Küste machen, die von den Flutwellen der Tsunami-Katastrophe getroffen worden ist. „Die Broschüre soll mit einer Mischung aus Nachrichten-Magazin, Bildband und Reise-Katalog zur Aufklärung über die aktuelle Lage beitragen, die sich vielerorts schon wieder erfreulich normalisiert hat“, betont Geschäftsführer Stefan Kraft. Ziel sei es, den vom Tourismus lebenden Einheimischen eine neue Perspektive zu geben und intakte Urlaubs-Landschaften nicht einfach absterben zu lassen. Zu den Besonderheiten des Magazins zählt das so genannte „Tsunami-Telegramm“: Es liefert zu jedem Urlaubsziel der Region detaillierte Informationen über das Ausmaß der Zerstörungen, den Stand des Wiederaufbaus und zugleich auch eine fundierte, realistische und aktuelle Einschätzung der Bereisbarkeit. Auf einer Panorama-Doppelseite kommen auch die vor Ort lebenden Menschen zu Wort. Bestellbar ist die Sonder-Ausgabe des „Reisespiegels“ bei „Geoplan“ (Telefon 030-797422-79, E-mail: info@geoplan.net) oder der TAT in Frankfurt (Telefon 069- 069-138139-0, E-mail tatfra@t-online.de). (vk)

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Neue Vögel am Himmel von Krabi

Nach Phuket und Koh Samui wurde die traumhaft schöne Provinz Krabi erst relativ spät vom internationalen Tourismus entdeckt. Doch wie allein schon der gewaltige Hotel-Boom am Ao Nang-Stand gezeigt hat, wird alles daran gesetzt, die konkurrierenden Urlaubsziele Süd-Thailands einzuholen. Nun steht mit dem Ausbau des örtlichen Flughafens für Jumbo-Jets und Airbus A340-Flugzeuge ein weiterer Quantensprung bevor! Bis zum Juni nächsten Jahres soll er für 18 Millionen US-Dollar mit einem neuen, internationalen Passagier-Terminal und einer verlängerten Start- und Landebahn erweitert werden. Schon ein Jahr später plant die renommierte Hilton-Gruppe, in der Provinzhauptstadt Krabi ein neues Luxushotel zu eröffnen. Auch in der faszinierenden, vorgelagerten lnselwelt sorgt der Besucher-Ansturm für neue, touristische Meilensteine: Auf der legendären Insel Phi Phi Don, die weltweit für ihre halbmondförmige Bucht gerühmt wird, soll in rund sechs Monaten das neue „Sofitel Phi Phi Villa & Spa“ eröffnen. Die exklusive Anlage besteht aus 147 Deluxe-Villen mit eigenem Balkon und exklusivem 280-Grad-Blick auf Krabi und die Andamanen-See. Zur Anlage werden zwei Schwimmbäder, ein Business-Center, eine medizinische Klinik sowie zahlreiche Möglichkeiten für Wellness, Fitness und Wassersport - wie Kayaking, Jet-Ski und Tauchen - gehören. (vk)

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Koh Samui wird immer weiter veredelt

Die beliebte Palmeninsel Koh Samui kann sich mit einem weiteren Boutique-Hotel der Luxusklasse zieren: Am romantischen Bo-Phut-Strand im Norden eröffnet in diesen Tagen das „Bo Phut Resort & Spa“ mit einer luftigen, von Lotus-Teichen umgebenen Lobby und gediegenen Zimmerpreisen zwischen 220 und 380 US-Dollar. Das rund 15 Kilometer von der Insel-Hauptstadt Nathon gelegene und vom Flughafen mit einer 15minütigen Transfer-Zeit zu erreichende Hotel verfügt über 29 Deluxe-Zimmer und 32 Villen mit Außen-Jacuzzi oder eigenem Pool. Für das leibliche Wohl der Gäste wird in den Restaurants „Sala Thai“ und "L`Ocean Mediterranean“ gesorgt. Eine Cocktail-Bar am Strand, der Meeresblick bis zur Schwesterinsel Koh Phangan und abendliche Live-Musik sollen die kulinarischen Erlebnisfreuden abrunden. Tagungsräume, Business-Center, Fitness-Bereich und ein exklusives Spa gelten in dieser Hotelkategorie als Selbstverständlichkeit. Der über zwei Kilometer lange, gelbe Sandstrand eignet sich das ganze Jahr gut zum Schwimmen und Windsurfen, während das Fischerdorf Ban Bo Phut mit auffallend vielen französischen Restaurants aufwarten kann. Das neue Strand-Resort gehört zur „Santiburi Group“, die auf Thailands drittgrößter Insel schon das gleichnamige Hotel am Maenam-Strand und einen schönen Golf-Platz besitzt. (vk/05)

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Neue Vögel am Himmel von Krabi

Nach Phuket und Koh Samui wurde die traumhaft schöne Provinz Krabi erst relativ spät vom internationalen Tourismus entdeckt. Doch wie allein schon der gewaltige Hotel-Boom am Ao Nang-Stand gezeigt hat, wird alles daran gesetzt, die konkurrierenden Urlaubsziele Süd-Thailands einzuholen. Nun steht mit dem Ausbau des örtlichen Flughafens für Jumbo-Jets und Airbus A340-Flugzeuge ein weiterer Quantensprung bevor! Bis zum Juni nächsten Jahres soll er für 18 Millionen US-Dollar mit einem neuen, internationalen Passagier-Terminal und einer verlängerten Start- und Landebahn erweitert werden. Schon ein Jahr später plant die renommierte Hilton-Gruppe, in der Provinzhauptstadt Krabi ein neues Luxushotel zu eröffnen.

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Einkaufs-Paradies Phuket

Erst vor zwei Jahren waren mit den drei Filialen von „Tesco Lotus“, „Big C“ und „Makro“ auf Phuket die ersten großen Supermärkte entstanden. Doch schon bald möchte Thailands größte Insel sogar den Stadtstaat Singapur als wichtigste Einkaufs-Metropole der Region abzulösen! Als Auslöser für die ambitionierten Bestrebungen gilt die Eröffnung des rund 100.000 Quadratmeter großen Einkaufs- und Erlebniszentrums „Central Festival Phuket“: Rund drei Kilometer nordwestlich der Insel-Hauptstadt Phuket Town auf einem hügeligen Gelände gelegen, werden dort pro Tag bis zu 50.000 Konsumenten erwartet, die von insgesamt 1.500 Angestellten bedient werden. Beim Kalkül für den Bau des größten Einkaufszentrums in Süd-Thailand waren die Investoren davon ausgegangen, dass die Kaufkraft der 400.000 Insulaner landesweit gleich hinter der der Hauptstadt-Bewohner in Bangkok liegt. Zudem wurde/wird mit den rund vier Millionen (spendablen) Touristen gerechnet, die in diesem Jahr auf Phuket erwartet werden. Unterdessen wächst am Royal Phuket Marina das 60.000 Quadratmeter große „Horizons“ heran, das an die populäre „Fishermans Wharf“ von San Francisco erinnern soll und aus insgesamt fünf miteinander verbundenen Hallen besteht. Das „Jungceylon“ indes, das Anfang 2005 in Patong eröffnet, soll und nach einem griechischen Geografen aus der Antike benannt worden ist, wird mit einem Kino-Center, zwei Luxushotels, mehreren Restaurants und 200 Geschäften aufwarten können. (vk/05)

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Die Regierung plant spezielle Zugreisen mit Dampflokomotiven für Touristen einzuführen, welche die südliche Provinz Trang besuchen wollen. Die Tourismusbehörde Thailand (TAT) plant tägliche Zugreisen nach Trang anzubieten, wobei die Züge von Dampflokomotiven gezogen werden, sagte Jaran Chuennaitham, der Direktor der Tourismusbehörde der Provinz. Das Programm mit dem Motto „Durch die Region bis zur Andaman Küste" beabsichtigt, die Zahl der Touristen stark zu steigern. Während der letzten drei Monate ist die Besucherzahl infolge der Ölpreisexplosion drastisch gesunken. 65 Prozent der Touristen, einschließlich Thais, benutzen Privatwagen, wenn sie die Provinz besuchen wollen. Die geplanten Zugreisen werden diverse historische Sehenswürdigkeiten in der Provinz passieren, darunter den Kan Tang Pier, den ersten Gummibaum, der in Thailand gewachsen ist und die alte königliche Residenz, die von den japanischen Truppen im Zweiten Weltkrieg als Hauptquartier genutzt wurde.

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Trang im Trend - In der Srivijaya-Periode gelangte die Stadt an der Küste der Andamanensee zu einem Wohlstand, den sie sich bis heute erhalten konnte. Die vielen chinesischen Arbeiter, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kamen, haben der Stadt ihren chinesischen Charakter gegeben. Das Vegetarierfest von Trang, das dem von Phuket ähnelt, ist berühmt für die Intensität seiner asketischen Rituale. Zu den Andamanen-Inseln gehören unter anderem die Inseln Ko Hai, Ko Muk, Ko Kradan und Ko Libong. Die insgesamt rund 50 Inseln vor der Küste der Provinz Trang sind bisher kaum touristisch erschlossen und gelten noch als Geheimtipp unter Erholungssuchenden.

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Auf der Ferieninsel Phuket werden künftig Meter-Taxis operieren. Die Provinzverwaltung hat die Besitzer von Taxis und Airport-Limousinen zum Einbau von Fahrpreiszählern verdonnert. Die Tarife: 50 Baht für den ersten Kilometer, sieben Baht für jeden weiteren Kilometer bis zu einer Entfernung von 22 Kilometern, dann sechs Baht für jeden weiteren Kilometer. Touristen hatten sich in der Vergangenheit immer wieder über unverschämt hohe Fahrpreisforderungen der Taxifahrer beschwert.

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